Probealarm
Was es bedeutet, wenn am 6. Oktober die Sirenen heulen

v. l. n. r.: LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, die Amstettner Zivilschutz-Bezirksleiterin Sabine Dorner sowie der Präsident des NÖZSV LAbg. Bgm. Christoph Kainz.
  • v. l. n. r.: LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, die Amstettner Zivilschutz-Bezirksleiterin Sabine Dorner sowie der Präsident des NÖZSV LAbg. Bgm. Christoph Kainz.
  • Foto: Filzwieser/nlk
  • hochgeladen von Gabriela Stockmann

BEZIRK BADEN. Am Samstag, 6. Oktober 2018 werden österreichweit Zivilschutzsignale ausgestrahlt, um alle Sirenen zu testen. In Niederösterreich werden rund 2.450 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft. „Unser flächendeckendes Alarmierungssystem ermöglicht es uns, die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher rechtzeitig zu warnen und zu schützen. Mit dem Probealarm werden aber nicht nur die Sirenen getestet, sondern den Menschen die verschiedenen Signale in Erinnerung gerufen“, erklärt LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

Um 12:00 Uhr wird wie gewohnt das Signal „Sirenenprobe“ ertönen. Die Sirenen werden 15 Sekunden lang heulen. Um 12:15 Uhr wird dann das Zivilschutzsignal „Warnung“ ausgestrahlt. Dies ist ein 3-minütiger gleichbleibender Dauerton, und bedeutet „Gefahrensituation“. Um 12:30 Uhr wird ein auf- und abschwellender Heulton für ca. 1 Minute hörbar sein. Dies ist das „Alarm“-Signal und bedeutet, dass eine Gefahr unmittelbar bevorsteht. Um 12:45 Uhr kommt es dann zur Entwarnung. Ein 1-minütiger Dauerton wird zu hören sein.

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