05.06.2013, 00:00 Uhr

Essbare Stadt Baden

(Foto: psb/cd)
BADEN. Die städtische Initiative „Essbare Stadt Baden“ wird um weitere umfangreiche Angebote erweitert. Nun kann in den Parkanlagen nicht nur flaniert sondern auch geerntet werden. Neben Auge, Nase und Ohr wird auch der Geschmackssinn angesprochen.
Die Badener Stadtgärtner haben in den vergangenen Tagen auf den Kinderspielplätzen in der Radetzkystraße, dem Ökopark Mühlgasse und am Spielplatz in der Rohrgasse Beerensträucher ausgepflanzt. Insgesamt wurden über 100 Pflanzen ausgesetzt, die zu unterschiedlichen Zeiten Früchte tragen werden. Ribisel, Brombeeren, Stachelbeeren aber auch Dirndl und Haselnuss können von Parkbesuchern geerntet und gegessen werden.
Hinweistafeln zu den einzelnen Pflanzen informieren über Name und Reifezeit.
Das wohlige Gefühl der Naturverbundenheit beim Selberernten und der lehrreiche Aspekt für Kinder, für die Früchte an Sträuchern kein alltäglicher, selbstverständlicher Anblick mehr sind, wird mit der Naschobstbepflanzung des neuen Schulgartens der Volksschule Pfarrplatz seine Fortsetzung finden.
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