"Haben nur eine Schadensmeldung erhalten"

BEZIRK. In Ausgabe 46 der BezirksRundschau berichtete Bezirksjägermeister Christian Kager von der nicht enden wollenden Wildschweinplage, den Verwüstungen auf landwirtschaftlichen Feldern und den Schwierigkeiten der Jägerschaft, die Population des Schwarzwildes einzudämmen. Bernhard Veselka, Naturwacheorgan des Landes Oberösterreich, aber weiß: "Wenn man die Wildschweine jagt, bekommen sie auch mehr Junge. Um sie ganz einzudämmen, müsste man ohnehin auch die Bachen und Frischlinge töten." Aus jagdethischen Gründen verzichtet die Jägerschaft jedoch darauf. Im Naturschutzgebiet Innauen ist das Wildschwein ein natürlicher Bewohner und darf dort auch nicht gejagt werden. "Wenn man sie in Frieden lässt, bleiben sie für gewöhnlich auch drinnen", meint Veselka. Eine "Plage" sieht das Naturwacheorgan nicht gegeben: "Von Braunau bis Reichersberg haben wir nur eine einzige Schadensmeldung bekommen." Außerdem rät er dazu, die Wildscheine im Wald abzufüttern: "Dann bleiben sie auch dort und wandern nicht hinaus auf die Felder."


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