Wirtschaftspark Innviertel
Klaus Mühlbacher ist neuer INKOBA-Obmann

Thomas Kern, Projektmanager der Business Upper Austria, der neue Obmann LAbg. Klaus Mühlbacher, Bgm. Johannes Waidbacher, Obmann a. D., und INKOBA-Geschäftsführer Herbert Ibinger (v. l. n. r.). | Foto: INKOBA Bezirk Braunau
  • Thomas Kern, Projektmanager der Business Upper Austria, der neue Obmann LAbg. Klaus Mühlbacher, Bgm. Johannes Waidbacher, Obmann a. D., und INKOBA-Geschäftsführer Herbert Ibinger (v. l. n. r.).
  • Foto: INKOBA Bezirk Braunau
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Mit der konstituierenden Sitzung am 2. Februar 2022 wurde die zweite Funktionsperiode der interkommunalen Betriebsansiedlung (INKOBA) im Bezirk Braunau gestartet.

BEZIRK BRAUNAU. Im Rahmen der konstituierenden Verbandsversammlung übergibt Braunaus Bürgermeister Johannes Waidbacher das INKOBA-Zepter an den neuen Obmann, Landtagsabgeordneten Klaus Mühlbacher. Aus 38 Mitgliedsgemeinden im Bezirk Braunau wurden 57 Mitglieder in den Verband entsandt. Aus diesem Gremium wählten die Mitglieder einen Verbandsvorstand, sowie einen statutenkonformen Prüfungsausschuss.

Ziel des Gemeindeverbands Interkommunale Betriebsansiedlung (INKOBA) ist es, gemeinsam über die Gemeindegrenzen hinaus, die positive und dynamische wirtschaftliche Entwicklung der Region und die Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen zu fördern. Weg vom Kirchturmdenken, hin zur gemeinsamen Regionalentwicklung.

Dabei soll der Fokus auf wenige, regionale Hot-Spot-Flächen gelegt werden – um nicht in jedem Dorf ein Betriebsbaugebiet zu entwickeln, unterstreicht der designierte Verbandsobmann Klaus Mühlbacher. Nicht die Widmung der Fläche sei aktuell die Herausforderung, sondern vielmehr die Verfügbarkeit. Aktuell übersteigt die Nachfrage das Angebot und somit habe man auch den Schwerpunkt der Arbeit für die kommende Periode bereits fixiert: Nämlich die Schaffung von wenigen, aber verfügbaren, ökologisch, sinnvoll ausgewählten Flächen, für die Erschließung und Ansiedlung von innovativen Unternehmen im Innviertel. Ziel ist, die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region zu steigern.

Über den Wirtschaftspark

Der Wirtschaftspark Innviertel ist eine Schultergemeinschaft aus den Bezirksverbänden Braunau, Ried und Schärding. Neben der Betriebsansiedlung ist es den Verbandsmitgliedern wichtig, der stark wachsenden Versiegelung unserer Böden entgegenzuwirken. Dies geschieht dadurch, dass nicht mehr genutzte Betriebsobjekte (Brachen) wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Der Wirtschaftspark Innviertel ist österreichweit die erste und einzige interkommunale Kooperationsgemeinschaft in Sachen Betriebsansiedlung, die sich über ein ganzes Landesviertel erstreckt. Mehr Infos über die drei INKOBA‘s im Innviertel (und darüber hinaus) finden Interessierte auf der Homepage wirtschaftspark-innviertel.at.

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