„Unsere Lehrlinge kommen mit dem Fahrrad zur Arbeit“

Im Stau zur Arbeit: Wer täglich in den Zentralraum pendelt, braucht Geld und Nerven.
  • Im Stau zur Arbeit: Wer täglich in den Zentralraum pendelt, braucht Geld und Nerven.
  • Foto: fotolia/Ondrej Hajek
  • hochgeladen von Linda Lenzenweger

ST. PANTALEON (lenz). Es gibt viele gute Gründe für einen Arbeitsplatz im Bezirk, wie Johann Stampfl von Stampfl-Bau weiß: „Es fängt ja schon bei der Fahrzeit an. Für den Weg in die Arbeit muss man seine Freizeit investieren. Wenn man dann jeden Tag nach Salzburg pendelt, steht man erst mal im Stau. Da bleibt einem im Bezirk schon viel erspart.“ Und zwar nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Dass man im Zentralraum hingegen mehr verdienen würde, kann der Baumeis-ter nicht bestätigen: „Das Gehalt muss sicherlich an den Zentralraum angepasst werden, sonst bleibt einem ja niemand.“
Jährlich werden im Betrieb mindestens fünf Lehrlinge aufgenommen. „Sie stammen großteils auch aus dem Bezirk. Viele kommen anfangs sogar noch mit dem Fahrrad zur Arbeit.“
Neben der Kosten- und Zeitersparnis kennt Stampfl noch einen weiteren Vorteil: „Unsere Mitarbeiter werden in einem Umkreis von 15 Kilometern beschäftigt, sie arbeiten dann oft auch bei Freunden und Bekannten.“

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen