Pendeln

Beiträge zum Thema Pendeln

Pendler, die zum arbeiten, in die Schule gehen oder studieren, regelmäßig nach Bayern einreisen wollen, müssen sich nun einmal die Woche auf das Corona-Virus testen lassen.

Grenzregion
Testpflicht für Berufspendler wirft immer noch viele Fragen auf

Vergangen Freitag hat das Land Bayern eine Corona-Testpflicht für Pendler aus dem Ausland eingeführt. BEZIRK SCHÄRDING. Wer regelmäßig aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen nach Bayern einreist, muss den Behörden einmal pro Woche unaufgefordert einen negativen Corona-Test vorlegen. Gleiches gilt für alle, die in Bayern eine Ausbildung machen oder die Schule oder Hochschule besuchen. Der Krisenstab des Landes Oberösterreich verwies darauf, dass Testungen, die wegen eines...

  • Schärding
  • Judith Kunde
RADLreparieren: Alexander Schwinger, Sonja Eder, Markus Peter, Katharina Schipali, Andreas Arbesser, Josef Waygand, Norbert Bisko.
5

Umweltfreundlich unterwegs
RADLreparaturtage im Bezirk

Radl-Check im Bezirk Korneuburg – damit es für die Radler und Pendler auch sicher ist. BEZIRK KORNEUBURG | LANGENZERSDORF. Die Radfahrer und Pendler im Bezirk sollen sicher mit ihren Drahteseln unterwegs sein. Darum haben NÖ Regional und die LEADER-Region Weinviertel Donauraum zu gleich fünf RADLreparaturtagen im ganzen Bezirk eingeladen. "Die Leute haben in der Früh am Weg zur Arbeit das Rad bei uns abgegeben, dann hat es ein Radmechaniker auf Herz und Nieren untersucht. Wer dann am...

  • Korneuburg
  • Sandra Schütz
Die Kärntner pendeln immer mehr und immer weiter bzw. länger. Die Arbeitnehmerförderung für Pendler sei weiterhin ein wichtiges Instrument, um Menschen in Beschäftigung zu halten.
4

AK-Pendlerstudie Kärnten
Pendeln mit Öffis günstiger, aber schwer möglich

Die Kärntner pendeln immer mehr und immer weiter bzw. länger. Die Arbeitnehmerförderung für Pendler sei weiterhin ein wichtiges Instrument, um Menschen in Beschäftigung zu halten. KÄRNTEN. Die Arbeiterkammer (AK) Kärnten beauftragte Joanneum Research mit einer Pendlerstudie unter rund 200.000 Arbeitnehmern (Zahlen von 2019). Denn Kärnten ist ein Land der Pendler – 159.570 Arbeitnehmer pendeln (80.176 Auspendler*, 79.394 Einpendler**).  In nur drei Bezirken pendeln mehr Menschen ein als aus...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Anzeige
5

Wellnessoase für Körper und Seele
Arbeiten mit Pendel und Tensor mit Silvia Schreiber

WANN: Dienstag 29. 9. 2020 um 19:30 - WO: Haus mit Herz, Brunnwald 397, 6465 Nassereith Tensor, Einhandrute oder Wunschelrute??? Was ist ein Tensor bzw. eine Einhand-Rute und was kann man damit tun? Wie sieht ein Tensor aus? Ein Tensor ist vereinfacht gesagt ein Stab mit einer Schwungfeder und am Ende der Schwungfeder sitzt eine Kugel oder ein Metallring. Es gibt sehr viele unterschiedliche Modelle. Bei der Arbeit mit einem Tensor wird die Resonanz zwischen der auszutestenden Person und...

  • Tirol
  • Imst
  • Susan L. Hausberger

Badner Bahn wirbt mit "Autofreiem Tag":
Pendeln für mehr Klimaschutz

Der CO2-Ausstoß kann durch tägliches Pendeln mit der Bahn stark gesenkt werden BEZIRK BADEN. Zum Autofreien Tag am 22. September gilt der Einzelfahrschein in der gesamten Verkehrsverbund Ostregion (VOR) heuer wieder als Tagesticket. Auch auf der Strecke der Badner Bahn - einer der wichtigsten Pendlerverbindungen zwischen dem südlichen Wien und NÖ - kann dieses Angebot genutzt werden. Der Autofreie Tag ist die ideale Möglichkeit, um auf den PKW zu verzichten und die Öffis als...

  • Baden
  • Gabriela Stockmann
RADLreparaturtage im Bezirk Korneuburg: Während Sie in der Arbeit sind, prüft ein Mechaniker Ihr Rad auf Herz und Nieren.

Europäische Mobilitätswoche
RADLreparaturtage im Bezirk Korneuburg

Mobilitätsmanagement Weinviertel, NÖ.Regional und LEADER-Region Weinviertel Donauraum laden im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche zu fünf RADLreparaturtagen im Bezirk Korneuburg ein. BEZIRK KORNEUBURG. Dabei können Pendlerinnen und Pendler sowie Radl-Fans ihre Drahtesel kostenfrei durchchecken lassen. Und so geht’s: Einfach in der Früh – vor der Arbeit – das Fahrrad bringen, beim "Nachhausekommen" wieder mitnehmen. Tagsüber prüft ein regionaler Radmechaniker das Rad durch. Dazu gibt es...

  • Korneuburg
  • Sandra Schütz
Für Pendler, die eine überwiegende Öffi-Nutzung nachweisen können, soll es einen Öko-Bonus geben, fordert die AK Tirol.

Pendlerpauschale
AK Tirol fordert Reform der Pendlerpauschale

TIROL. Eine Reform der Pendlerpauschale ist eines der aktuellen Ziele der Arbeiterkammer Tirol. Sie warnt aber auch davor, dass eine Ökologisierung nicht auf Kosten der PendlerInnen gehen darf. Die AK Tirol schlägt einen kilometerabhängigen Absetzbetrag, der Besserverdienende nicht länger bevorzugt und Anreize für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel setzt, vorschlägt.  Pendlerpauschale gerecht gestaltenDie aktuelle Pendlerpauschale bedürfe dringend einer Reform, so AK Präsident Erwin...

  • Tirol
  • Bezirksblätter Tirol
Nehmen Sie am Forschungsprojekt teil und bringen Sie Ihre Erfahrungen, Ideen und Bedürfnisse zum Pendeln ein.
2

Pendeln im Kremstal
Interaktive Ausstellung am Bahnhof Kirchdorf

Pendeln gehört zum Alltag vieler Menschen im Kremstal. Der Weg verbindet Wohnen und Arbeiten. Manchmal bereichert er den Alltag, oft zehrt er an den Kräften. KIRCHDORF/KREMS, SCHLIERBACH. Insbesondere im ländlichen Raum ist das Pendeln vom Autoverkehr geprägt. Das Auto bietet Freiheit und Unabhängigkeit, belastet allerdings auch die Umwelt. Gemeinsam mit der FH Hagenberg forscht STUDIA zum Thema emissionsarmes Pendeln. Im Mittelpunkt der Forschung steht ein Zubringermodell zur Verbindung...

  • Kirchdorf
  • Martina Weymayer
Homeoffice auch nach der Krise?

Wirtschaftskammer
Homeoffice auch nach der Krise?

BEZIRK (hepu). Höhere Bezahlung zieht viele Arbeitnehmer in die Städte. Dass das tägliche Pendlen jedoch auch einige Nachteile mit sich bringen kann, weiß Christoph Wiesner von der Wirtschaftskammer: "Nimmt man einen Job in der Nähe des Heimatortes an, gewinnt man an Zeit und Lebensqualität, dass bedenken viele Pendler nicht." Auch die Fahrtkosten sind bei einer täglichen Pendelstrecke nicht gering. "Immer wichtiger wird auch der Umweltaspekt. Langes Autofahren schadet natürlich der Umwelt",...

  • Ried
  • Helena Pumberger
Stefan Seilinger, AMS Braunau
2

Ein Arbeitsplatz im Bezirk hat viele Vorteile
Fachkräfte sind nach wie vor stark nachgefragt

Viele Menschen arbeiten lieber in der Heimatregion, anstatt in den Zentralraum zu pendeln. BEZIRK BRAUNAU (ebba). Ein Arbeitsplatz, nicht weit weg von zuhause, hat natürlich Vorteile. Schon allein weil das Pendeln wegfällt und damit nicht so viel Zeit auf der „Strecke“ bleibt. „Je kürzer der Arbeitsweg, umso vorteilhafter wird der Arbeitsplatz erlebt. Die Vorzüge in der Beschäftigung im Bezirk liegen auch in der Regionalität: Hier ist man grundsätzlich vernetzt und informelle Kontakte können...

  • Braunau
  • Barbara Ebner
Berufspendler haben es derzeit schwer.

Einschränkungen
Arbeiten im Ausland

Für viele Menschen in Österreich war es bis jetzt selbstverständlich, ungehindert als Tages-oder Wochenpendler ins benachbarte Ausland zu fahren, um hier ihrer Arbeit nachzugehen. Seit rund einem Monat ist vieles anders geworden. Wir haben uns bei einem Wochenpendler aus Weiz informiert, wie sich sein berufliches und privates Leben in der Corona–Krise verändert haben. Klaus M. ist schon seit vielen, vielen Jahren Wochenpendler. Von seinem Wohnsitz in Weiz aus, fuhr er bis jetzt jeden Montag...

  • Stmk
  • Weiz
  • Josef Hofmüller
Die Bürgermeister der Gemeinden Zell am See (Andreas Wimmreuter) und Flachau (Thomas Oberreiter) im Videointerview mit Chefredakteur Franz Wieser. "Es wird bestens zusammengearbeitet und daher mache ich mir keine Sorgen, dass wir die Zeit gut überstehen", so Andreas Wimmreuter.
3

Zell am See/Saalbach Hinterglemm
Verhaltensregeln innerhalb der Quarantänegebiete

Innerhalb der Quarantäne-Gemeinden Saalbach-Hinterglemm und Zell am See gelten die bisherigen Ausgangsbeschränkungen und Verhaltensregeln.  SAALBACH-HINTERGLEMM, ZELL AM SEE. Ab Mitternacht stehen Saalbach-Hinterglemm und Zell am See unter Quarantäne (>HIER< geht's zum Bericht). Doch welche Verhaltensregeln gelten innerhalb der Gemeinden? Hier die wichtigsten Punkte: Erlaubte Fahrten Die Zu- und Abfahrt der Gemeinden ist gesperrt. Davon ausgenommen sind unter anderem...

  • Salzburg
  • Pinzgau
  • Johanna Grießer
Auf Oberösterreichs Schienen und Straßen sind derzeit weniger Menschen unterwegs.

Aktuelle Verkehrslage
Home Office entlastet Pendelverkehr

Viele Menschen arbeiten derzeit von zu Hause aus, was zu einer Reduktion des Pendelverkehrs führt. Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) sieht darin zukünftiges Potential. OÖ. Aktuell bieten sich ungewohnte Bilder auf den gängigen Pendelstrecken: weder verstopfte Straßen noch Staus oder überfüllte öffentliche Verkehrsmittel. Der Oberösterreichische Verkehrsverbund hat etwa rund 80 Prozent weniger Fahrgäste. Die Corona-Pandemie wirkt sich somit auch auf den Verkehr auf Schiene und Straße...

  • Oberösterreich
  • Katharina Wurzer
Rund 2,2 Millionen Österreicher pendeln täglich zur Arbeit, vor knapp 30 Jahren waren es nur halb so viele.

Pendlerströme
Kurze Wege rund um Speckgürtel

Während die einen weit zur Arbeit fahren, haben andere ihre Arbeitsstelle vor der Haustüre. BEZIRK (red). 2,2 Millionen Österreicher pendeln täglich zu ihrem Arbeitsplatz. Noch vor knapp 30 Jahren waren es lediglich halb so viele. Die Rechercheplattform Addendum hat die Wege österreichischer Arbeitnehmer unter die Lupe genommen und die Pendlerströme untersucht. In der Gemeinde Piberbach pendelten (Stand 2017) 86,8 Prozent der Bürger zum Arbeitsplatz. Damit steht man auf Platz vier der...

  • Linz-Land
  • Oliver Wurz

Karriere in Hollabrunn
Für Traumjob auch weit pendeln

BEZIRK HOLLABRUNN. Bodenständig und heimatverbunden, so werden die Österreicher häufig charakterisiert. Aber wie mobil sind die Österreicher, wenn es um Job und Karriere geht und welche Strecke sind sie bereit, täglich für ihren Traumjob zurückzulegen? Das hat ImmobilienScout24 in einer Umfrage unter 500 Österreichern erhoben. Bis zu 80 Kilometer fahrenKnapp 4,4 Millionen Erwerbstätige gibt es in Österreich und jeder Zweite würde gerne den Job wechseln. Für den Traumjob sind sie bereit im...

  • Hollabrunn
  • Alexandra Goll
Rund 2,2 Millionen Österreicher pendeln täglich zur Arbeit, vor knapp 30 Jahren waren es nur halb so viele.

Verkehr
Eine Region der Pendlerströme

Eine überwältigende Mehrheit der Beschäftigten in der Region Enns arbeitet nicht innerhalb der eigenen Gemeinde und pendelt – vor allem nach Linz. REGION ENNS. Die Rechercheplattform Addendum hat sich mit den Arbeitswegen der österreichischen Pendler auseinandergesetzt. Sie untersuchte, wie lange und vor allem wohin die Arbeitnehmer pendeln. Rund 2,2 Millionen Österreicher fahren täglich zum Arbeitsplatz, vor knapp 30 Jahren waren es nur halb so viele. Auch in der Region Enns zählt das...

  • Enns
  • Marlene Mitterbauer
Vor allem in ländlichen Gegenden erhält das Auto wesentlich ofter den Vorzug als öffentliche Verkehrsmittel.

Verkehr
Pendlerströme im Bezirk Perg

Eine überwältigende Mehrheit der Erwerbstätigen im Bezirk Perg arbeitet nicht in der eigenen Gemeinde. BEZIRK PERG. Die Rechercheplattform Addendum hat untersucht, wohin und wie lange die österreichischen Erwerbstätigen pendeln. Im Vergleich zu früheren Jahren ist die Zahl der Menschen, die ihre Wohngemeinde zum Arbeiten verlassen, generell gestiegen, so auch im Bezirk Perg. Erklärungen dafür sind etwa die sinkende Zahl an Landwirten, aber auch die höhere Zahl berufstätiger Frauen....

  • Perg
  • Helene Leonhardsberger
Verhilft Kreativen zum Erfolg: Georg Tremetzberger.
3

Menschen im Gespräch
"Da gibt es einen Bewusstseinswandel"

Creative Region-Geschäftsführer Georg Tremetzberger über ökonomischen Erfolg, gesellschaftlichen Mehrwert und die Arbeitsbedingungen in der Kreativwirtschaft. LINZ. Georg Tremetzberger arbeitet seit der Gründung bei der Creative Region Linz & Upper Austria. Anfang des Jahres folgte er Patrick Bartos als Geschäftsführer nach. Sie wohnen in Wien. Wie pendelt es sich nach Linz? Tremetzberger: Ich pendle zwischen Wien, Linz und Mauthausen. Beim Autofahren sollte man fokussiert sein und...

  • Linz
  • Christian Diabl
Einsteigen bitte: Viele WOCHE-Leser orten fehlende oder mangelnde Öffi-Verbindungen in Randbezirken.
4

Öffis in Graz: Stadträtin Kahr bezieht Stellung zu Anfragen von WOCHE-Lesern

Öffi-Anbindung bleibt Thema: Verkehrsstadträtin Elke Kahr beantwortet Anliegen der WOCHE-Leser. Der Öffentliche Verkehr ist fast wie das Wetter: Er betrifft jeden, aber ändern kann man ihn nicht. Was beim Wetter stimmen mag, muss aber nicht auch für den Öffentlichen Verkehr gelten. Die rege Teilnahme der WOCHE-Leser am Aufruf, ihre schlechten Öffi-Verbindungen aufzuzeigen, rückt das Thema nicht nur in den Fokus, sondern bringt auch die Politik dazu, sich verstärkt mit dieser Diskussion...

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
Die Donaugemeinde Engelhartszell hat an die 500 Arbeitsplätze im Ort – und daher deutlich weniger Auspendler.

Zur Arbeit
Pendeln gehört für Schärdinger zum täglich Brot

80 Prozent der Schärdinger Arbeitnehmer pendeln. Im Bezirk vor allem nach Andorf, St. Florian und Schärding. BEZIRK SCHÄRDING. Das Rechercheprojekt Addendum hat sich mit den Wegen von österreichischen Pendlern beschäftigt. Denn: 2,2 Millionen Österreicher pendeln zum Arbeitsplatz – und es werden immer mehr. Auch im Bezirk ist für 80 Prozent der etwa 22.500 Beschäftigten Pendeln Alltag, so die Zahlen der Arbeiterkammer. Durchschnittlich nehmen Schärdings Angestellte eine Anfahrt von knapp...

  • Schärding
  • Judith Kunde
Täglich werden 85.000 Einpendler Richtung Graz verzeichnet. Ist man öffentlich unterwegs, kommt es zwar nicht häufig, aber doch manchmal zu Verspätungen.
2 1 4

Pendlerstatistik
So viel Zeit kostet der Weg zur Arbeit

Seit etwas mehr als einem Jahr geht es mir wie rund  350.000 weiteren Steirerinnen und Steirer – Ich bin Pendler. Beinahe täglich führt mich mein Weg aus Graz in das wunderschöne Mürztal, um für Sie aus der Region zu berichten. Etwas mehr als 70 Kilometer beträgt die Distanz von meinem Wohnort bis in die WOCHE-Redaktion nach Kindberg. Mit 140 Kilometern pro Tag lege ich mehr Weg zurück als die meisten Pendler. "Die durchschnittliche Strecke beträgt 94 Kilometer pro Tag, das bedeutet einen...

  • Stmk
  • Mürztal
  • Bernhard Hofbauer
Aktiv: Cornelia Desimini setzt sich für eine Wiedereinführung der Buslinie 47 ein.
2 3

Initiatorin Cornelia Desimini appelliert: Bessere Erschließung durch Öffis in Randbezirken!

Die Wiedereinführung der Buslinie 47 in Andritz wird gefordert. Es fehlt aber an mehr Mobilitätsangeboten. 2.175 Unterschriften mit Stand 27. Dezember 2019 hat Cornelia Desimini mit ihrer Petition gesammelt. Sie fordert die Wiedereinführung der Buslinie 47, die die Gebiete Kalkleiten, Hohenberg und Zösenberg erschlossen hat. "Rund 2.000 Menschen haben hier keinerlei Öffentliche Verkehrsmittel", betont Desimini. Für die WOCHE erklärt sie, wieso es unbedingt zu einer Neuauflage der Linie 47...

  • Stmk
  • Graz
  • Martina Maros-Goller
Mit langen Teilzeitphasen riskieren Frauen Altersarmut.
5

Umfrage
Wer kann, arbeitet lieber nur Teilzeit

Unsere Umfrage zeigt: Salzburger wollen die Möglichkeit zu Teilzeit und Homeoffice sowie Zeitsouveränität. SALZBURG. Mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit um 6,3 Prozent konnte Salzburg im November 2019 zum fünften Mal in Folge das stärkste Minus aller österreichischen Bundesländer verbuchen (Österreichschnitt: - 2,5 Prozent). Salzburg entwickelt sich touristisch zur Ganzjahresdestination mit 29,7 Millionen Nächtigungen 2019. Das Wirtschaftswachstum im Bundesland führt zum höchsten...

  • Salzburg
  • Julia Hettegger
Arbeitsklima Index der Arbeiterkammer Oberösterreich setzt Einkommen und Zufriedenheit in Beziehung.
3

Für zwei Drittel reicht das Einkommen schlecht

Kommen Sie mit Ihrem Einkommen aus? Der Arbeitsklima Index zeigt eine "prekäre" Situation in Salzburg. SALZBURG. Im Bundesland Salzburg sagen fünf Prozent der Beschäftigten, dass sie mit dem Einkommen nicht auskommen. Bei weiteren 58 Prozent reicht das Einkommen gerade, um über die Runden zu kommen. Somit sagen 63 Prozent und damit fast zwei Drittel, dass sie mit dem Einkommen kaum oder gar nicht auskommen. Das sind deutlich mehr als in ganz Österreich (50 Prozent). "Tourismus zahlt nicht...

  • Salzburg
  • Julia Hettegger

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.