Corona-Virus
„Wenn möglich, betreuen Sie die Kinder zu Hause!“

Ab 18. März gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, die Kinder in den Kindergarten zu schicken.
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  • Ab 18. März gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, die Kinder in den Kindergarten zu schicken.
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Ab kommenden Mittwoch, den 18. März 2020, gibt es auch im Burgenland keine Verpflichtung mehr, Kinder in den Kindergarten zu schicken. Auch das verpflichtende letzte Kindergartenjahr wurde ausgesetzt. Allerdings bleiben die Kindergärten – abhängig vom Betreuungsbedarf – offen.

BURGENLAND. Betroffen von dieser Maßnahme zur Eindämmung des Corona-Virus sind 272 Kindergarteneinrichtungen und Kinderkrippen mit insgesamt rund 10.700 Kindern.

Betrieb läuft weiter

Der Betrieb in den Kindergärten läuft weiter – und zwar unter der Berücksichtung der Verhältnisse und des Bedarfs. Das heißt, dass alle Eltern, die keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, ihre Kinder in den Kindergarten schicken können.

„Das verpflichtende letzte Kindergartenjahr wurde ausgesetzt“, informierte Brigitte Novosel, Sprecherin des „Koordinationsstabs Coronavirus“ des Landes
  • „Das verpflichtende letzte Kindergartenjahr wurde ausgesetzt“, informierte Brigitte Novosel, Sprecherin des „Koordinationsstabs Coronavirus“ des Landes
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„Es gibt aber die dringende Empfehlung, die Kinder – wenn es irgendwie möglich ist – zu Hause zu betreuen“, so Brigitte Novosel, Sprecherin des Koordinationsstabs Coronavirus“.

Hotline: 057 600 1030

Auch eine Bestätigung der Berufstätigkeit ist nicht notwendig, wenn das Kind weiterhin in im Kindergarten betreut wird. Für Fragen rund um Maßnahmen in den Kindergärten hat das Land Burgenland eine Hotline mit der Nummer 057 600 1030 eingerichtet.

Ab 18. März gibt es keine gesetzliche Verpflichtung, die Kinder in den Kindergarten zu schicken.
„Das verpflichtende letzte Kindergartenjahr wurde ausgesetzt“, informierte Brigitte Novosel, Sprecherin des „Koordinationsstabs Coronavirus“ des Landes
Autor:

Christian Uchann aus Eisenstadt

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