Neue Rotkreuz-Dose
Mehr Sicherheit für Rufhilfe-Klienten in St. Valentin

Rufhilfe-Verantwortlicher Franz Ecker (rechts) überreichte die erste Rotkreuz-Dose in St. Valentin an Frau Grasegger.
  • Rufhilfe-Verantwortlicher Franz Ecker (rechts) überreichte die erste Rotkreuz-Dose in St. Valentin an Frau Grasegger.
  • Foto: Rknoe/St. Valentin
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Mit einem mobilen Rufhilfe-Gerät und der neuen Rotkreuz-Dose erweiterte das Rote Kreuz mit Jahresanfang das Angebot für Rufhilfe-Klienten.

ST. VALENTIN. Knapp 130 St. Valentiner vertrauen seit vielen Jahren auf die Rufhilfe-Geräte des Roten Kreuzes. Bis jetzt konnten sich die Klienten immer verlassen, dass bei einem medizinischen Notfall in den eigenen vier Wänden, Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt ist. Mit Jahreswechsel erweiterte sich das Einsatzspektrum der Rufhilfe. Ab sofort sind nämlich auch mobile Rufhilfe-Geräte für unterwegs erhältlich. Diese ermöglichen es dank GPS, dass sich Klienten auch außerhalb ihres Eigenheims sicher fühlen können. Zusätzlich soll die neue Rotkreuz-Dose vor allem den Einsatzkräften ihre Arbeit erleichtern.

Wichtige Infos zu Patienten

Die kleine Kunststoffdose enthält alle wichtigen Infos zum Patienten, wie zum Beispiel Vorerkrankungen, Medikamente oder die Notfall-Kontaktdaten. Aufbewahrt wird die Dose im Kühlschrank, um diese im Notfall schnellstmöglich zu finden. Ein Aufkleber an der Haustüre des Patienten signalisiert den eintreffenden Einsatzkräften, dass sich eine solche Rotkreuz-Dose im Haus befindet. Als erste Rufhilfe-Klientin in St. Valentin durfte sich Frau Grasegger über die neue kostenlose Rotkreuz-Dose freuen. Überreicht wurde ihr diese am Donnerstag, 16. Jänner, vom St. Valentiner Rufhilfe-Verantwortlichen Franz Ecker.

Autor:

Michael Losbichler aus Enns

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