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SPÖ-Vorsitzender LHStv. Peter Kaiser zu Hubschrauber-Rettungsflügen: Geld darf lebensrettende Maßnahmen nicht gefährden!

„Wenn Menschen aus finanziellen Gründen Angst davor haben, in Notfällen per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht zu werden, dann muss eine verantwortungsbewusste Politik sofort etwas dagegen unternehmen“, so Kaiser. Und weiter: „Es darf nicht passieren, dass die Menschen an der mit dem Notruf „Eins Vier Vier – das merk ich mir!“ beginnenden Rettungskette zu zweifeln beginnen.“
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  • „Wenn Menschen aus finanziellen Gründen Angst davor haben, in Notfällen per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht zu werden, dann muss eine verantwortungsbewusste Politik sofort etwas dagegen unternehmen“, so Kaiser. Und weiter: „Es darf nicht passieren, dass die Menschen an der mit dem Notruf „Eins Vier Vier – das merk ich mir!“ beginnenden Rettungskette zu zweifeln beginnen.“
  • Foto: Foto Gerhard Maurer
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Müssen best-funktionierende Rettungskette für alle Menschen sichern und Lösung im Sinne der Menschen anstreben. Idee: eigenen Härtefallfonds einrichten.

„Die Menschen und die schnellste, effizienteste Hilfe in Notfällen für alle Menschen, unabhängig von der Dicke der Brieftasche, müssen im Mittelpunkt stehen“, mahnt der Vorsitzende der SPÖ-Kärnten, Gesundheits- und Krankenastaltenreferent LHStv. Peter Kaiser in der aktuellen Diskussion um Hubschrauber-Rettungsflüge.

Für ihn, Kaiser, sei es Aufgabe einer solidarischen Gemeinschaft, alles zu tun, um in Not geratenen Menschen zu helfen und sie vor gesundheitlichen ebenso wie vor finanziellen Schaden zu schützen. „Wenn Menschen aus finanziellen Gründen Angst davor haben, in Notfällen per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht zu werden, dann muss eine verantwortungsbewusste Politik sofort etwas dagegen unternehmen“, so Kaiser. Und weiter: „Es darf nicht passieren, dass die Menschen an der mit dem Notruf „Eins Vier Vier – das merk ich mir!“ beginnenden Rettungskette zu zweifeln beginnen.“

Einen möglichen Lösungsansatz sieht Kaiser in der Einrichtung eines eigenen Härtefallfonds, ähnlich dem Härtefallfonds im Spitalsereich. „Wir reden von zehn bis 20 Notfällen pro Jahr, bei denen sich hinterher herausstellt, dass ein Hubschrauberflug möglicherweise nicht nötig gewesen wäre. Und das steht für mich in keinerlei Relation zu den tatsächlich lebensrettenden Flügen“, so Kaiser.

Für ihn sei der Vorschlag, Liftkarten pauschal zu erhöhen, um so die Hubschrauber-Flüge bei Unfall-Einsätzen zu finanzieren der falsche Weg. Um eine Lösung im Interesse der Menschen zu erarbeiten, schlägt Kaiser die Einberufung eines runden Tisches mit allen beteiligten Institutionen vor.

„Für mich steht fest, dass Geld nicht darüber entscheiden darf ob und wer die besten lebensrettenden Maßnahmen bekommt. Und für Schönheits-Operationen wird ohnehin niemand den Hubschrauber anfordern“, so Kaiser abschließend.

„Wenn Menschen aus finanziellen Gründen Angst davor haben, in Notfällen per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht zu werden, dann muss eine verantwortungsbewusste Politik sofort etwas dagegen unternehmen“, so Kaiser. Und weiter: „Es darf nicht passieren, dass die Menschen an der mit dem Notruf „Eins Vier Vier – das merk ich mir!“ beginnenden Rettungskette zu zweifeln beginnen.“
„Wir reden von zehn bis 20 Notfällen pro Jahr, bei denen sich hinterher herausstellt, dass ein Hubschrauberflug möglicherweise nicht nötig gewesen wäre. Und das steht für mich in keinerlei Relation zu den tatsächlich lebensrettenden Flügen“, so Kaiser.
Autor:

SPÖ Kärnten aus Klagenfurt

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