Salzburger Schneekugel-Werkstatt
Schneekugeln in neuer Form
- Zauberhafte Schneekugeln aus der Werkstatt von Karoline Schink.
- hochgeladen von Wolfgang Schweighofer
Ex-Geschäftsführerin des Tourismusverbands Oberndorf ruft Salzburger Schneekugel-Werkstatt ins Leben.
OBERNDORF/SBG. Eine neue Werkstatt zur Erzeugung von Schneekugeln eröffnete Karoline Schink in Salzburg. Die ehemalige Geschäftsführerin des Tourismusverbands Oberndorf erzeugt in hochmoderner 3-D-Drucktechnik zauberhafte Glaskugeln mit unterschiedlichen Motiven. „Die Kugeln sind wasserlos und haben ein geringes Gewicht. Die Schneekugeln sind dadurch nachhaltig und langlebig“, erklärt Schink, die Tradition mit Produktinnovation verbindet. Aus recyceltem Kunststoff entstehen zauberhafte Schneekugeln für Anlässe wie Taufen, Hochzeiten und Geburtstage sowie als Geschenk. Unbegrenzt ist die Auswahl der Motive als Andenken oder als Glücksbringer. Der Wiener Stephansdom, aber auch die Stille-Nacht-Kapelle von Oberndorf finden sich in der Reihe der Erzeugnisse, die in vielfältigen Farben und mit passender Musik als Untermalung der jeweiligen Schneekugel ausgestattet werden. „Von Vorteil ist das geringe Gewicht und der dadurch kostengünstige Versand und Transport. Die Schneekugeln sind als Module aufgebaut und mit USB aufladbar, deshalb ist kein Batteriewechsel erforderlich. Die Teile sind austauschbar und auf Knopfdruck wird der Schneefall aktiviert“, so Schink, die künftig damit den Souvenir- und Geschenkehandel, Museumsshops und Weihnachtsmärkte beliefern will. „Ein Stück Zauber“ soll die Faszination nicht nur in unseren Breiten erhöhen, sondern sogar die Besucher in Michigan erfassen. In Bronner`s Christmas Wonderland, dem weltweit größten Weihnachtsshop, will Schink mit ihren Schneekugeln Fuß fassen. „Auf dem Gelände steht auch die täglich geöffnete ‚Silent Night Memorial Chapel, die 1992 mit österreichischer Erlaubnis errichtete Kopie der Oberndorfer Stille-Nacht-Kapelle“, so Schink, die damit an ihre berufliche Vergangenheit anknüpft. Um ihre Schneekugel-Fabrikation umzusetzen, testete die gebürtige Oberndorferin mehrere Materialien. „Jetzt habe ich Computer und Drucker und kann alles alleine herstellen.“ Demnächst richtet sie auch einen Web-Shop ein, um ihre kleinen „Kunstwerke“, die mit Glanz, Musik und einem Hauch von Weihnacht gefüllt sind und jeweils ihre eigene, faszinierende Geschichte erzählen, öffentlich zu präsentieren.
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