Anif wählt am 31. Mai

Die Gemeinde Anif wählt am 31. Mai einen neuen Bürgermeister/eine neue Bürgermeisterin.
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Warum stellen Sie sich der Wahl als Bügermeister/in in Anif?

Gabrielle Gehmacher (KRÜ): Ich trete deshalb an, weil mir persönlich und der Liste Krüger ein großes Anliegen ist, dass wir unsere Arbeit weiterführen. Wir haben das gemeinsam mit Hans Krüger überparteilich und unabhängig aufgebaut. Zudem haben wir zehn von 21 Mandaten in der Gemeindevertretung.

Was ist Ihr größtes Ziel in bzw. für Anif?

Gabrielle Gehmacher (KRÜ): Mir persönlich am allerwichtigsten ist, dass Anif für die Anifer lebenswert bleibt und so erhalten bleiben kann. Da geht es um leistbares Wohnen, den Landschaftsschutz und den Erhalt des dörflichen Charakters. Besonders das starke Vereinsleben fördert die Gemeinschaft.

Wie gut passen Ihre Schuhe in die Fußstapfen des verstorbenen Bürgermeisters Hans Krüger?

Gabrielle Gehmacher (KRÜ): Krügers Fußstapfen sind einzigartig. Das ist in jedem Fall eine Herausforderung und ich habe in den letzten sechs Jahren viel von ihm lernen können. Wir alle haben von ihm gelernt. Ich bin zuversichtlich, dass wir das in seinem Sinne weiterführen können.

Warum stellen Sie sich der Wahl als Bügermeister/in in Anif?

Michael Stock (ÖVP): Ich trete zur Bürgermeisterwahl an, weil ich schon sehr lange in der Gemeinde tätig bin und die Gemeindearbeit gerne mache. Mit meiner Kandidatur möchte ich einen Beitrag für die Menschen in der Bevölkerung leisten.

Was ist Ihr größtes Ziel in bzw. für Anif?

Michael Stock (ÖVP): Dass alle Menschen die hier wohnen und vor allem auch junge Menschen hier einen Platz finden und auch die Lebensqualität, die sie sich vorstellen. Zum Beispiel durch ausreichend Wohnungen. Ich habe selbst drei Kinder und weiß, dass das Thema in der Jugend diskutiert wird.

Wie gut passen Ihre Schuhe in die Fußstapfen des verstorbenen Bürgermeisters Hans Krüger?

Michael Stock (ÖVP): Gar nicht. Ich glaube, Hans Krüger war eine absolut tolle Persönlichkeit für Anif. Wir müssen jetzt unsere eigenen Wege suchen, um Ähnliches für die Menschen in der Gemeinde zu erreichen.

Warum stellen Sie sich der Wahl als Bügermeister/in in Anif?

Anton Wallinger (SPÖ): Weil ich glaube, dass ich aufgrund meiner Ausbildung die Voraussetzungen und den Gesamtüberblick für dieses Amt mitbringe. Ich verfüge über Wirtschafts- und Personalführungskompetenz und bin mit Herz und Leidenschaft Anifer. Ich will zum Wohl der Bürger handeln.

Was ist Ihr größtes Ziel in bzw. für Anif?

Anton Wallinger (SPÖ): Mein größtes Ziel ist es, Wohnungen zu bauen, die leistbar sind. Damit will ich den jungen Menschen ermöglichen, in Anif zu bleiben. Ich kämpfe bereits seit sechs Jahren dafür, dass das umgesetzt wird. Bisher hat sich dabei noch zu wenig getan.

Wie gut passen Ihre Schuhe in die Fußstapfen des verstorbenen Bürgermeisters Hans Krüger?

Anton Wallinger (SPÖ): Mit größtem Respekt. Über Parteigrenzen hinweg hatte Krüger eine Vorbildfunktion. Ich glaube, dass wir die gleiche Art und Weise haben. Insofern, als dass man sagt, man ist jeden Tag bei den Bürgern und kümmert sich nicht nur um große Investitionen, sondern auch um kleine Anliegen.

Warum stellen Sie sich der Wahl als Bügermeister/in in Anif?

Wolfgang Pogadl (Grüne): Ich trete an weil ich gesehen habe, dass es eine ganz wichtige Sache ist, sich für Bürger zu engagieren. Ich bin seit 2004 in der Gemeindevertretung und man kann etwas bewirken. Es ist wichtig, dass die Leute auch von den Grünen ein Angebot haben und ich meine Erfahrung umsetzen kann.

Was ist Ihr größtes Ziel in bzw. für Anif?

Wolfgang Pogadl (Grüne): Man muss schauen, dass man eine gute Altenbetreuung zusammenbringt und auch leistbares Wohnen für die Jugend schafft. Nicht einmal geförderter Wohnbau kann mit den Preisen noch mithalten. Wir sind die älteste Gemeinde im Flachgau und müssen uns vorbereiten.

Wie gut passen Ihre Schuhe in die Fußstapfen des verstorbenen Bürgermeisters Hans Krüger?

Wolfgang Pogadl (Grüne): Abgesehen davon, dass ich am selben Tag Geburtstag habe – was kein Kriterium ist – sind es sehr große Fußstapfen. Man kann seine guten Punkte, die er bereits gesetzt hat, super erweitern. Ich will ihn nicht kopieren, sondern darauf aufbauen.

Warum stellen Sie sich der Wahl als Bügermeister/in in Anif?

Michael Löffelberger (FPÖ): Ganz einfach: Ich habe mich der Wahl gestellt um den FPÖ-Wählern die Chance auf einen eigenen Kandidaten zu geben. Jemanden, der mit jedem per Du ist, der Handwerker ist. Bei der GV-Wahl haben wir geschafft, dass ein Unbeteiligter von Null weg hineinkommt.

Was ist Ihr größtes Ziel in bzw. für Anif?

Michael Löffelberger (FPÖ): Ich will, dass das Dorf besser informiert ist, was gemeindeintern abläuft. Daneben ist mir die Jugendförderung am wichtigsten. Viele müssen wegziehen, weil Wohnungen nicht mehr leistbar sind. Ich will aber auch Vereine fördern und die Jugend gut einbinden. Anif ist kein Seniorenort.

Wie gut passen Ihre Schuhe in die Fußstapfen des verstorbenen Bürgermeisters Hans Krüger?

Michael Löffelberger (FPÖ): Da muss man ehrlich sein: Hans Krüger hat fast 30 Jahre super Arbeit gemacht. In diese Fußstapfen nachzusteigen, wird sich keiner zutrauen. Das ist nicht zu schaffen. Mir geht es darum mit einem frischen Wind in der Gemeinde einen eigenen Abdruck zu schaffen.

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