Aist: Eine Region baut sich ihren Hochwasserschutz

BEZIRK FREISTADT. Beim "Flussdialog Aist" Ende September in der Bruckmühle Pregarten wurde als zukunftweisende Ausrichtung des Hochwasserschutzes die Studie von Universitätsprofessor Helmut Habersack von der Universität für Bodenkultur in Wien angekündigt. Die vom "Hochwasserschutzverband Aist" und der "Initiative für ökologischen und nachhaltigen Hochwasserschutz" mit Unterstützung von Landesrat Rudi Anschober beauftragte Studie wurde nun in einer Tagung eingehend diskutiert und von allen Beteiligten als gemeinsame Zukunftsstrategie für die Aist beschlossen. Ein wesentlicher Teil der Studie ist die Qualität der aktiven Bürgerbeteiligung. Die Region Aist soll so zum Modell für Hochwasserschutz werden - unter dem Motto „Eine Region baut sich ihren Hochwasserschutz!".
„Wir stehen für eine aktive Einbeziehung der Bevölkerung und Beteiligten an der Planung des integrierten Hochwassermanagements im Aist-Einzugsgebiet für die Entwicklung einer Zukunftsperspektive“, sagt Josef Lindner, Bürgermeister von Gutau und Obmann des Hochwasserschutzverbandes Aist. "Die Zeit und die Kosten, die jetzt in eine umfassende Planung investiert werden, lohnen sich langfristig." Mit den erfahrenen Prozessbegleitern des Institutes Retzl wird ein intelligentes Umsetzungskonzept gestaltet. "Partizipation braucht eine professionelle Basis, die in den nächsten drei Monaten vorliegen wird", so Lindner.

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