Tierkinesiologie
Neumarkterin (27) kann Probleme von und mit Tieren lösen

Madelen Raml ist diplomierte Tierkinesiologin.
  • Madelen Raml ist diplomierte Tierkinesiologin.
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  • hochgeladen von Elisabeth Klein

Die Neumarkterin Madelen Raml ist diplomierte Tierkinesiologin und kann sich in Hunde, Katzen und andere Tiere hineinfühlen und mit alternativen Heilmethoden Blockaden und körperliche Beschwerden lösen. Sie versteht, dass das Thema Tierkommunikation bei vielen Menschen auf Skepsis stößt und möchte Vorurteile abbauen. 

NEUMARKT. Der Hund will nicht alleine zuhause bleiben oder die Katze markiert ständig in der Wohnung – viele Haustierbesitzer kennen solche Symptome, die Tiere aus nicht nachvollziehbaren Gründen plötzlich aufweisen. Oft stecken dahinter Ängste, ungelöste Blockaden oder unerfüllte Wünsche. "Ich biete schon seit längerem Tierkommunikation und Tierkinesiologie an", erzählt die 27-Jährige. "Ich durfte bereits vielen Menschen und ihren Haustieren helfen, hatte jedoch zu Beginn auch Scheu davor, als 'seltsame Esoterikerin' abgestempelt zu werden." Vielen Menschen fehle das Verständnis für ihre Arbeit. "Das verstehe ich, auch ich war anfangs skeptisch", so Raml. 

Kein Ersatz für Tierarzt

Ziel einer tierkinesiologischen Behandlung ist es, die Ursache von Problemen zu erkennen und individuell auf das Tier abgestimmte Therapieformen wie etwa Farblicht oder Bachblüten zu finden. Stress und energetische Blockaden werden sanft abgebaut und die Selbstheilungskräfte angeregt. "Kinesiologische Sitzungen sind jedoch kein Ersatz für tierärztliche Behandlungen, sondern verstehen sich vielmehr als Ergänzung und Unterstützung", betont die Bürokauffrau und Mutter von zwei Kindern. Eine Sitzung dauert ungefähr 60 Minuten und wird je nach Bedarf direkt mit dem Tier oder per Fernbehandlung durchgeführt. 

Gewinn für Beziehung 

Tierkommunikation funktioniert mittels Gedankenübertragung. "Bei einer Behandlung fühle ich mich in das Tier hinein und stelle ihm Fragen, die mir der Besitzer vorab übermittelt." Dabei spricht das Tier nicht im klassischen Sinne mit Raml, sondern schickt ihr Bilder, Gefühle, Gerüche oder Geschmäcker, die sie dann aufschreibt. So kann sie die Vierbeiner verstehen und mit oftmals sehr einfachen Maßnahmen Probleme lösen. "Eine Tierkommunikation funktioniert aber nur, wenn das Tier auch dazu bereit ist. Das spüre ich dann", sagt Raml. Die Möglichkeit mit einem Tier Kontakt aufzunehmen, die Ursachen für sein Verhalten zu verstehen und seine Bedürfnisse kennenzulernen sieht sie als großen Gewinn für die Beziehung von Mensch und Tier. "Tiere sprechen oftmals besser auf natürliche Therapieformen an als Menschen. Sie hinterfragen nicht, sondern nehmen Dinge einfach an und spüren, was ihnen guttut."

Nähere Infos: madelen.raml@gmx.at

Autor:

Elisabeth Klein aus Freistadt

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