Projekt Orange: gut angelaufen, noch nicht perfekt

Umweltstadträtin Patricia Winkler (li.) und Ausschussmitglied Jürgen Hutterer unterstützten beim Tag der Abfallwirtschaft das Team im ASZ und informierten über das Projekt Orange.
  • Umweltstadträtin Patricia Winkler (li.) und Ausschussmitglied Jürgen Hutterer unterstützten beim Tag der Abfallwirtschaft das Team im ASZ und informierten über das Projekt Orange.
  • Foto: Stadtgemeinde
  • hochgeladen von Roland Wolf

FREISTADT. Seit Anfang Mai ist das Entsorgen von Restabfall im Altstoffsammelzentrum (ASZ) Freistadt nur noch in orangen Säcken mit der Aufschrift „Restabfall – ASZ Freistadt“ möglich. Das Projekt "Orange" ist ein Pilotprojekt der Stadtgemeinde Freistadt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksabfallverband. Das ursprüngliche Angebot an Sackgrößen wurde nun um einen 60-Liter-Sack erweitert. Die entsprechende Änderung der Abfallgebührenordnung wurde in der jüngsten Gemeinderatssitzung beschlossen.

Abgesehen von ein paar Ausnahmen ist das Pilotprojekt sehr gut angelaufen. Das beweisen die rückläufigen Restmüllmengen im ASZ. „Unser großes Ziel, den Restmüllberg zu reduzieren, wurde erreicht. Ich höre von vielen Menschen, dass sie jetzt besser auf die Mülltrennung achten“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer. „Es ist klar, dass das Projekt noch nicht zu 100 Prozent ausgereift ist. Als Pilotgemeinde können wir auf keine Erfahrungswerte zurückgreifen oder Vergleiche mit anderen anstellen. Im Herbst werden wir evaluieren und dann gegebenenfalls Anpassungen vornehmen."

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