Winklehner/Lindtner vom Pech verfolgt

Winklehner/Lindtner
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RAINBACH, LASBERG. 16 Mühlviertler Teams starteten in Dobersberg (NÖ) beim Finale zur Austrian Rallye Challenge 2017. Die Rainbacher Markus Stockinger und Johann Rainer Moser fuhren auf dem 24 Jahre alten Mazda 323 4WD GTR konstante Zeiten und lagen nach acht Sonderprüfungen auf Platz elf. Auf der letzten Sonderprüfung konnten sie sich noch auf Platz acht in der Gesamtwertung vorschieben. In der ARC-Wertung fuhren sie das bisher beste Ergebnis, den sensationellen zweiten Gesamtplatz, ein.

Probleme mit der Servo

Weniger gut lief es für den Lasberger Alois Winklehner mit seiner Beifahrerin Bianca Lindtner. „Schon bei der ersten Wertungsprüfung merkten wir, dass die Servolenkung nicht ordentlich funktionierte“, berichtet Winklehner. „Es wurde ständig Öl nachgefüllt, um weiterfahren zu können.“ Im Mittagsservice bemühten sich die Mechaniker, wieder alles in Ordnung zu bringen. Beim Start vor der sechsten musste das Team Winklehner/Lindtner den Peugeot 206 RC schlussendlich wegen einer defekten Lichtmaschine endgültig abstellen. Trotz dieses Ausfalles konnte das Team in der Gesamtwertung in der Klasse RC4 den zweiten Platz erreichen.

Winklehner/Lindtner
Stockinger/Moser

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