Faschingsleckerei
Bäckerei Scharinger lockt mit preisgekrönten Krapfen

Josef Scharinger in seiner Café-Bäckerei in Haag. Am Tablett: Das frische Faschingsgebäck.
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  • Josef Scharinger in seiner Café-Bäckerei in Haag. Am Tablett: Das frische Faschingsgebäck.
  • Foto: Bäckerei Scharinger
  • hochgeladen von Michaela Klinger

Rund, fluffig, mit feinster Marmelade oder Vanillecreme gefüllt und von einer dünnen Zuckerschicht bedeckt – so soll er sein, der perfekte Krapfen. Und genau so bäckt ihn Josef Scharinger, Bäcker in 5. Generation aus Haag am Hausruck. Mit seinen kreisrunden Köstlichkeiten trug Scharinger 2016 sogar den Bezirkssieg im Krapfenwettbewerb davon.

HAAG AM HAUSRUCK. Krapfen gehören zum Fasching wie das Amen zum Gebet. Auch Josef Scharinger, Inhaber der gelichnamigen Café-Bäckerei in Haag am Hausruck will sich einen Fasching ohne Krapfen nicht vorstellen. Der Bäcker und Biolandwirt führt den Familienbetrieb in fünfter Generation und verbindet Regionalität mit hervorragender Qualität.

Preisgekrönte Krapfen

Von September bis in den April hinein finden Kunden in der Vitrine der Bäckerei Marillen- und Vanillekrapfen. Scharinger vertraut also auf die alten Klassiker: "Mir ist eine kleine Bandbreite bei Produkten lieber. Diese bieten wir dafür in bester Qualität." Und die trägt sogar eine Auszeichnung: 2016 konnte die Bäckerei Scharinger den Krapfenwettbewerb des Bezirks Grieskirchen für sich entscheiden.

Alles aus einer Hand

Regionalität, Nachhaltigkeit und Naturschutz sind der Familie ein Anliegen: Roggen, Weizen, Leinsamen, Mohn und alles, was die Scharingers auf ihren 42 Hektar Acker künftig sonst noch in Bioqualität ernten werden, werden sie – zu echtem Bauernbrot, Flesserln oder eben Faschingskrapfen verarbeitet – in ihrem traditionsreichen Familienunternehmen anbieten. "Zirka fünfzig Prozent unseres Roggen- und Weizenbedarfs können wir aus unserer eigenen Landwirtschaft decken", gibt Bäcker Josef Scharinger preis.
Die in seinem Betrieb hergestellten Backwaren bringt ein Zusteller auch direkt vor die Haustüren in die umliegenden Gemeinden. Scharinger erklärt: "Wir haben feste Routen, liefern unter anderem in Weibern aus. Wer Interesse an einer Zustellung hat, soll uns bitte gerne telefonisch kontaktieren." Und zwar unter der Telefonnummer 07732/3631.

Krapfen-Kunde

Krapfen gibt es in Österreich schon seit dem neunten Jahrhundert. Damals war das Gebäck als "Krapfo" bekannt. Die kalorienreiche Festtagsspeise aus Hefeteig wurde als Vorbereitung auf die strenge Fastenzeit gegessen.
Noch immer essen wir gerne Krapfen. Doch heute steht der Genuss im Vordergrund: Mehr als 100 Millionen Krapfen essen die Österreicher pro Jahr, das sind zwölf Stück pro Kopf.

Zwar hat die Café-Bäckerei keine eigene Homepage, dafür aber einen Facebook-Auftritt. Hier finden Sie Öffnungszeiten und besondere Aktionen.

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