Radsport
Einmal rund um Österreich: Max Kitzinger meisterte Race Around Austria

Mit traumhafter Aussicht wurde Max Kitzinger (r.) bei seiner Tour beschenkt.
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  • Mit traumhafter Aussicht wurde Max Kitzinger (r.) bei seiner Tour beschenkt.
  • Foto: Kitzinger
  • hochgeladen von Julia Mittermayr

Eine Reise der ganz besonderen Art fand von 13. bis 18. August 2019 statt:  Eine Reise rund um Österreich. Und zwar nur mit dem Rad. Max Kitzinger vom RC Grieskirchen musste hier 2.200 Kilometer und 30.000 Höhenmeter meistern.

PICHL/WELS, GRIESKIRCHEN. Dem härtesten Langstreckenrennen Europas, das Race Around Austria, stellte sich Max Kitzinger vom RC Grieskirchen. Der Sportler aus Pichl bei Wels ist kein Unbekannter in der Ultracycling Szene, war bereits Sieger des 24-h CUP Österreich, erfolgreicher Finisher der RAA Challenge, und holte den zweiten Platz beim Glocknerman 2017.

Um das Race Around Austria zu schaffen ist es natürlich wichtig ein gutes Team hinter sich zu haben. Betreuet wurde er von insgesamt acht Crew-Mitgliedern: Andi, Lisa, Sarah, Romi, Karin, Petra, Claus und Flo. Sie waren wie Kitzinger Tag und Nacht im Einsatz.

Herausforderungen warteten

Pünktlich um 9.40 Uhr startete Kitzinger von der Startrampe in St. Georgen im Attergau. Die ersten Stunden ging es Richtung Donau, danach ins Mühlviertel mit dem ersten Crewwechsel in Freistadt. In Hainburg wurde dann der nächste Wechsel vorzogen. Hier bekam Kitzinger seine wohlverdiente erste Schlafpause.

Nächste Destinationen im Überblick: südsteierische Weinstraße, Soboth, Lesachtal, Iselsberg, Großglockner, Zell am See, Gerlospass, Zillertall. Kein Zuckerschlecken, denn traumhaft war das Radlerwetter keineswegs: "Die Nacht forderte alles von Max ab. Starkregen, Streckenänderungen und kühle Temperaturen. Nach dem Zillertal kam Innsbruck, bzw. die Hügel rund um Innsbruck. Eine harte Tortour in den frühen Morgenstunden. Der nächste Wechsel wurde dann in Kematen, am Fuße des Kühtais vollzogen. Wie immer auch inkl. Schlafpause. Diese Kombi bewährte sich einfach", heißt es von Ehefrau und Crewmitglied Petra Kitzinger.

Emotionale Zieleinfahrt

Nach erfolgreicherer Absolvierung des Kühtais gings über die Silvretta Richtung Bludenz. Nächste Stopps: Faschinajoch, Hochtannberg, Fernpass, dann Richtung Innsbruck, Wörgl, Filzen- und Dientensattel. "Am Dientensattel konnte man schon förmlich das Ziel richen. Es waren ja nur mehr 100km. Und diese konnte Max dann in vollen Zügen genießen." Um 21:38 Uhr war es dann soweit und Max erreichte St. Georgen im Attergau und die Emotionen konnten freien Lauf gelassen werden. "Es waren auch unglaubliche viele Fans aus Grieskirchen und Umgebung angereist und so konnte Max den Moment auf der Bühne mit seinem Team in vollen Zügen genießen", erklärt die Crew.

Autor:

Julia Mittermayr aus Grieskirchen & Eferding

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