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Fit sein im Unternehmen

Ab aufs Laufband: Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern sportliche Attraktionen wie zum Beispiel Kurse an.
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Von Yogastunden bis zum internen Fitnessstudio: Firmen im Bezirk Grieskirchen legen Wert auf fitte Mitarbeiter.

BEZIRKE GRIESKIRCHEN, EFERDING.  (jmi). Spontan bei großen Sportveranstaltungen mitmachen und dabei gleich mehrere Stunden mitsporteln? Von solchen Kamikaze-Aktionen raten Andreas Aigner von Aigner United Optics und Ferdinand Tischler von ETA Heiztechnik ab. Beide wissen, wovon sie reden, schließlich zeigten auch sie schon ihr Können beim 24-Stunden-Radmarathon in Grieskirchen. Fit geht es in beiden Unternehmen auch abseits von sportlichen Großveranstaltungen zu.

Von Yoga bis Obstkörbe

Bei Aigner trifft man sich einmal im Monat zum Yoga. Vergünstigungen gibt es für Mitarbeiter bei Fitnessstudios, Obstkörbe kommen in die Filialen. "Unsere Devise ist: Je besser es den Mitarbeitern geht, desto besser geht es auch den Kunden. Wenn ein Mitarbeiter ausgeglichener ist, erntet der Kunde auch mehr Freundlichkeit", erklärt Geschäftsführer Aigner. Koordination ist bei sieben Filialen ausschlaggebend, darum trifft man sich beim Yoga "in der Mitte in Raab".

Belohnt wird dies auch "offiziell": Das Grieskirchner Unternehmen erhielt kürzlich das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung von der OÖGKK überreicht. "Solche Zertifikate sind auch gut, um sich tagtäglichen Arbeitsprozessen, die schon selbstverständlich sind, wieder bewusst zu werden. Zeit nehmen, um zu schauen, was gut läuft und was man verbessern kann. Es geht auch um die Bewusstseinsbildung über die Sonderleistungen in unserem Unternehmen", so Aigner.

Chef als sportliches Vorbild

Eine Auszeichnung erhielt auch die ETA in Hofkirchen: Sie konnte mit ihrer Kantine überzeugen. Von den angestellten Köchen profitieren nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Schulungsgäste. "Ein Gasthaus zu suchen, ist auch ein zeitlicher Aufwand. So haben wir alles direkt vor Ort und wissen auch, was verkocht wird", erklärt Tischler. Der Sport darf ebenso nicht fehlen: Dafür stehen das firmeneigene Fitnessstudio sowie Trainingseinheiten in Sachen Rückenschule bereit.

Der Chef ist hier auch Vorbild: "Ich war ja nicht unbedingt der Schlankste früher. Deshalb hab' ich mir zum Ziel gesetzt, in den Wintermonaten fast täglich Sport zu betreiben. Ich gehe auch in der Früh, noch vor der Arbeit zum Sport. So fängt man den Tag auch sicher frischer an", ist Tischler überzeugt.

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