Lukas Valika übernimmt
Klinik Güssing bekommt neuen kaufmännischen Direktor
- Die Kollegiale Führung der Klinik Güssing wird mit einem neuen kaufmännischen Direktor Ende des Jahres neu aufgestellt.
- Foto: Foto Muik
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Ab November wird Lukas Valika aus Jabing neuer kaufmännischer Direktor der Klinik Güssing. Der 33-Jährige bringt Erfahrung aus Gesundheitswesen, öffentlicher Verwaltung und Projektmanagement mit und soll gemeinsam mit der ärztlichen und pflegerischen Leitung die weitere Entwicklung des Standorts vorantreiben.
GÜSSING/JABING. An der Klinik Güssing steht ein Wechsel in der Führung bevor: Mit November übernimmt Lukas Valika die Funktion des kaufmännischen Direktors. Der gebürtige Jabinger wird damit künftig für die finanziellen und administrativen Agenden des Hauses verantwortlich sein. Gemeinsam mit Pflegedirektorin Bianca Puntigam und dem ärztlichen Direktor, Primarius Erich Willhuber, wird er die Kollegiale Führung der Klinik bilden.
Bislang wurden die kaufmännischen Aufgaben von Vorgänger Markus Malits interimistisch von Pflegedirektorin Puntigam mit Unterstützung des kaufmännischen Direktors der Klinik Kittsee, Dieter Feitek, wahrgenommen.
- Mit November übernimmt der 33-jährige Lukas Valika die kaufmännische Leitung der Klinik Güssing. Er stammt aus Jabing, ist verheiratet und hat eine Tochter.
- Foto: A. Valika
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Valika bringt Erfahrung aus Gesundheitswesen, Verwaltung und Projektmanagement mit. Zuletzt war er als Innovationsmanager und kaufmännischer Assistent der Geschäftsführung der Wirtschaftsagentur Burgenland tätig. Davor arbeitete er im Amt der Burgenländischen Landesregierung und als kaufmännischer Projektleiter bei der Vamed. Seit 2025 ist er außerdem Lektor an der Hochschule Burgenland.
Klinik soll weiterentwickelt werden
Zu den Schwerpunkten seiner neuen Aufgabe zählt die Weiterentwicklung des medizinischen Angebots. Geplant ist unter anderem ein Ausbau der Alters- und Remobilisationsmedizin sowie der Bereiche Bewegungsapparat, Orthopädie und bariatrische Chirurgie. In der Inneren Medizin soll der Fokus auf Diabetes und Stoffwechselerkrankungen liegen.
Auch Digitalisierung und Infrastruktur sollen vorangetrieben werden. Geplant sind unter anderem KI-gestützte Anwendungen, automatisierte Dokumentation und digitale Patientenleitsysteme. Zudem sollen die Kapazitäten für geplante Eingriffe erweitert werden.
"Die wohnortnahe, hochqualitative Gesundheitsversorgung in unserer Region sicherzustellen und weiterzuentwickeln, reizt mich besonders", sagt Valika.
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