Stinatz könnte bald schneller surfen

Bürgermeister Andreas Grandits (Mitte) hofft auf reges Glasfaser-Interesse.
  • Bürgermeister Andreas Grandits (Mitte) hofft auf reges Glasfaser-Interesse.
  • Foto: Gemeinde Stinatz
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Noch heuer könnte Stinatz/Stinjaki ans Glasfasernetz angeschlossen werden. Der Telekom-Betreiber A1 hat die Namen von Interessenten gesammelt, die sich an das schnelle Datennetz ankoppeln wollen. "Glasfasertechnologie bedeutet geringere Wartezeiten bei Downloads aus dem Internet und gleichzeitig die Möglichkeit, hoch aufgelöstes Kabelfernsehen zu empfangen", erläuterte Klaus Leitgeb von A1 bei einem Informationsabend.

Da der Ausbau mit hohen Kosten für A1 sowie für die Gemeinde verbunden ist, ist das Projekt abhängig vom Interesse der Bevölkerung.

Autor:

Martin Wurglits aus Güssing

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