Umit Hall
Studierende präsentieren AQUILA-E-Rennauto

Mit dem neuen Rennwagen „AQUILA“ will das Team von Campus Tirol Motorsport an die Erfolge der vergangenen Jahre bei internationalen Wettbewerben im Rahmen der Formula Student anknüpfen. | Foto: Umti Tirol/Katharina Kern
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  • Mit dem neuen Rennwagen „AQUILA“ will das Team von Campus Tirol Motorsport an die Erfolge der vergangenen Jahre bei internationalen Wettbewerben im Rahmen der Formula Student anknüpfen.
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Studierende von vier Tiroler Hochschulen haben in der Aula der Privatuniversität Umit Tirol in Hall ihr neues Elektro-Rennauto AQUILA vorgestellt. Die Präsentation fiel mit einem besonderen Jubiläum zusammen, denn der Verein Campus Tirol Motorsport feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen.

HALL. Auf großes Interesse stieß jüngst die Präsentation des neuen E-Rennautos AQUILA in der Aula der Privatuniversität Umit Tirol in Hall. Das Rennauto wurde von Studierenden der Universität Innsbruck, des MCI – Die Unternehmerische Hochschule, der FH Kufstein Tirol und der Privatuniversität Umit Tirol entwickelt und gebaut. Mit dem neuen Rennwagen wollen die Studierenden, die sich im Verein Campus Tirol Motorsport (CTM) zusammengeschlossen haben, an die erfolgreiche Vorsaison mit zahlreichen Podestplätzen bei internationalen Wettbewerben im Rahmen der Formula Student anknüpfen. Die Präsentation stand dabei ganz im Zeichen eines besonderen Meilensteins. Campus Tirol Motorsport feiert heuer sein zehnjähriges Bestehen und hat sich seit der Gründung bei den Wettbewerben zu einem internationalen Spitzenteam entwickelt. In ihren Grußworten bedankte sich die Rektorin der Privatuniversität Umit Tirol, Margit Raich, beim gesamten Team von Campus Tirol Motorsport sowie bei den zahlreichen Partnerunternehmen, die die Studierenden tatkräftig unterstützen.

„Der Elektro-Rennwagen AQUILA ist das sichtbare Ergebnis einer starken Partnerschaft zwischen den Tiroler Hochschulen, engagierten Studierenden und einer Wirtschaft, die bereit ist, junge Talente und innovative Ideen zu fördern“, betonte die Rektorin.

Viele Arbeitsstunden 

Heute arbeiten rund 80 Studierende aus unterschiedlichsten Fachrichtungen gemeinsam an der Entwicklung innovativer Rennfahrzeuge. Nach monatelanger Entwicklungsarbeit und intensivem Teamwork stellte das achtzigköpfige CTM-Team mit AQUILA nicht nur einen optisch beeindruckenden Rennwagen vor, sondern auch ein Fahrzeug, das mit modernster Technologie und zahlreichen Eigenentwicklungen überzeugt. Für das Team verkörpert AQUILA weit mehr als nur einen neuen Rennwagen. „Das neue Rennauto ist das Ergebnis unzähliger Arbeitsstunden, technischer Innovationen und des außergewöhnlichen Engagements der Studierenden aus verschiedensten Fachrichtungen und Hochschulen in Tirol. Von der ersten Konzeptidee über die Konstruktion und Fertigung bis hin zur finalen Präsentation arbeiteten die Teammitglieder mit großer Leidenschaft und höchster Präzision an ihrem gemeinsamen Ziel“, sagt Teamleader Johannes Kuba.

Die Erfolge der vergangenen Saison haben den Ehrgeiz des studentischen Motorsportteams zusätzlich gestärkt. „Die erreichten Ergebnisse und wertvollen Erfahrungen dienen als Motivation, die eigenen Grenzen erneut zu verschieben und die kontinuierliche Weiterentwicklung des Teams voranzutreiben. Auch in dieser Saison verfolgt CTM das ambitionierte Ziel, um Spitzenplatzierungen zu kämpfen und sich auf internationaler Bühne mit den schnellsten und besten Formula-Student-Teams der Welt zu messen", blickt Johannes Kuba optimistisch in die kommende Rennsaison. 

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Mit dem neuen Rennwagen „AQUILA“ will das Team von Campus Tirol Motorsport an die Erfolge der vergangenen Jahre bei internationalen Wettbewerben im Rahmen der Formula Student anknüpfen. | Foto: Umti Tirol/Katharina Kern
Mit viel Engagement und Begeisterung hat das 80-köpfige Team von Campus Tirol Motorsport (CTM) einen neuen Rennwagen konzipiert und gebaut.
 | Foto: Umti Tirol/Katharina Kern
Waren bei der Präsentation des Rennwagens AQUILA stolz auf die Leistungen ihrer Studierenden: Die Rektorin der Umit Tirol, Margit Raich, der Studiendekan der Technischen Fakultät der Universität Innsbruck, Manfred Kleidorfer, die Vizerektorin der Universität Innsbruck Janette Walde, der Vorstand des Institutes für Automatisierungs- und Regelungstechnik der Umit Tirol Frank Woittennek, und der Leiter des Departments Mechatronik am MCI, Philip Kronthaler. | Foto: Umti Tirol/Katharina Kern
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