Bücherei rückt ins Zentrum

Der Mötzer Bürgermeister Bernhard Krabacher freut sich mit Eva-Maria Egger und Josef Krug, v.l. über einen gelungenen Start der "Bücherei im Zentrum"
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Die "Bücherei im Zentrum" wurde Anfang Juli in feierlichem Rahmen in Mötz eröffnet.

MÖTZ (isa). Die über viele Monate gereifte Idee, einen Ort der Begegnung zu schaffen, der als Brücke zum Gedankenaustausch, zur Ideenfindung und als Schnittstelle für ein fürsorgliches Miteinander dient, konnte mit Sommerbeginn 2015 realisiert werden.

Josef Krug und Eva-Maria Egger vom Büchereiteam sprachen die einleitenden Worte und lagen den Eröffnungsgästen die Grundgedanken nahe. Der Hauptsitz der Bücherei ist und bleibt nach wie vor in der Volksschule Mötz. Man möchte allerdings versuchen, durch die Zweigstelle direkt am Kirchplatz, neben den Schülern auch mehr Erwachsene anzusprechen und die Menschen miteinander zu vernetzen.

Brücken bauen

Josef Krug sprach seinen Dank der Gemeinde Mötz aus, die das Projekt von Beginn an unterstützte. Zudem bedankte er sich bei allen Mitwirkenden, die dazu beitrugen, dass dieses Projekt realisiert werden konnte. Die Bastelrunde erklärte sich umgehend bereit, die Räumlichkeiten für das Büchereiteam und sein Vorhaben zur Verfügung zu stellen.
Neben Pater Johannes Messner meldete sich auch Bürgermeister Bernhard Krabacher zu Wort und setzte einen Appell an die Mötzer und Mötzerinnen, die Sache anzunehmen und befürwortet den Leitsatz, gegenseitige Unterstützung anzubieten und mit den 30 Vereinen im Ort zu kooperieren.

Künftig besteht also jeden Freitag ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, in der "Bücherei im Zentrum" in einer Auswahl von monatlich, nach Schwerpunkten wechselnde Auswahl von Büchern, Zeitschriften, Bilder- und Hörbüchern, sowie DVDs zu schmökern. Im Gebäude des ehemaligen Mötzer Postamts, hat neben dem Büro der Musikschule Mittleres Oberinntal, der Bastelrunde und dem Verein SelbA (Selbstständig im Alter) nun auch die Bücherei im Zentrum ihr Zuhause gefunden.

Gemeinsam nicht einsam

Wer etwas bewegen und sich die Zeit nehmen möchte, sich auf beliebigeArt und Weise für andere einsetzen möchte, kann dies also über die Bücherei im Zentrum versuchen. "Wir könnten diese Brücke schaffen", so Josef Krug über den Wunsch Verbindungen zu ermöglichen.

Für Speis und Trank war bestens gesorgt. Musikalisch stimmungsvoll umrahmt wurde die Eröffnungsfeier von der Alexandra Berger aus Haiming mit ihrem Spiel auf der Harfe.

Gerade in kleineren Gemeinden ist es wichtig, dass es Menschen gibt, die mutig sind und Engagement zeigen, indem sie sich für eine gute Sache einzusetzen. So kommen die Menschen zusammen.

Autor:

Isabel Hörmann aus Imst

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