Neue Photovoltaik-Geh- und Radwegbeleuchtung wurde installiert
Smarte Photovoltaikbeleuchtung in Imst

Umweltreferent Norbert Praxmarer (r.) freut sich über die Photovoltaik-Beleuchtungen in Imst.
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  • Umweltreferent Norbert Praxmarer (r.) freut sich über die Photovoltaik-Beleuchtungen in Imst.
  • Foto: Foto: Stadt Imst
  • hochgeladen von Clemens Perktold

Der Umwelt-, Energie- und Naturschutzausschuss unter Obmann Norbert Praxmarer, sowie das „e5 Team der Stadt Imst unter Teamleiter Herbert Hafele, freuen sich um die Bemühungen einer „smarten Photovoltaikbeleuchtung“, welche im Bereich Brennbichl vom Klärwerk bis zur Brücke Piger bei der Inntalradwegkreuzung, von den Stadtwerken Imst installiert wurde.

IMST. Durch diese Beleuchtungsanwendung konnte auf eine aufwendige Verkabelung, sowie auf Grabungs- und Asphaltierungsarbeiten verzichtet werden.
Die Photovoltaikbeleuchtung ermöglicht individuelle, per Internet anpassbare, Beleuchtungsszenarien mit adaptierter Leuchtstärkenregelung, condition monitoring (Vorteile: Zustandsüberwachung, verschiedene Zeitprogramme, Bewegungsmelder, Dimmfunktion).
In der Nacht von 24:00 Uhr bis 5:00 Uhr Früh, arbeiten die Leuchten mit zusätzlicher Nachtabsenkung, welche jedoch über einen Bewegungsmelder, bei Aktivierung unverzüglich auf Normalbetrieb wieder aufhellen. Das LED Licht ist insektenfreundlich und verursacht keine Lichtverschmutzung, keine CO2 –Emissionen, da die Energie ausschließlich von der Sonne kommt und somit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Die Photovoltaikbeleuchtung ist wartungsfrei und die Lebensdauer wird durch den Einsatz von „High-Power-Leds“ mit 60.000 Betriebsstunden beziffert.
Erfreulich ist auch, dass die PV-Leuchten in Österreich entwickelt und hergestellt werden!

Umweltreferent Norbert Praxmarer (r.) freut sich über die Photovoltaik-Beleuchtungen in Imst.
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