Zivilschutz-Probealarm Samstag, 1. Oktober 2011

LHStv Anton Steixner informiert sich bei Stefan Thaler (li.) über das Alarm-Auslöseprogramm in der Landeswarnzentrale im Landhaus in Innsbruck.
  • LHStv Anton Steixner informiert sich bei Stefan Thaler (li.) über das Alarm-Auslöseprogramm in der Landeswarnzentrale im Landhaus in Innsbruck.
  • Foto: Land Tirol/Gerzabek
  • hochgeladen von Georg Larcher

TIROL. Kommenden Samstag, 1. Oktober 2011, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12 und 13 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ über die 8.193 Feuerwehrsirenen in ganz Österreich ausgestrahlt. In Tirol ist der Probealarm zugleich auch eine Überprüfung der 975 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit.

Flächendeckende Sirenenwarnung:
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundes ministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Außerdem ist es eines von wenigen Ländern, das mit einer flächendeckenden Sirenenwarnung aufwarten kann.

„Ziel dieses Probealarms ist es, die Bevölkerung mit den Signalen und ihrer Bedeutung vertraut zu machen. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale, über unsere Landeswarnzentrale oder die Bezirkswarnzentralen erfolgen“, erklärt LHStv Anton Steixner.

Sirenensignale zum Anhören im Internet:
„Die Warn- und Alarm-Signale zum Abhören findet man im Internet unter der Adresse www.tirol.gv.at/buerger/sicherheit/katziv/warnsign/“, informiert Marcel Innerkofler, Leiter der Landeswarnzentrale im Landhaus in Innsbruck.

Die Bedeutung der Signale
Sirenenprobe: 15 Sekunden

Warnung: 3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr!
Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Computer/Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

Alarm: 1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr!
Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen
(ORF) bzw. Internet (www.ORF.at)durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

Entwarnung: 1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr!
Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) beachten.

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