Aus Gladiatoren wurden Gladiolen

Der Anfang vom Ende: Zoran Matic kommt beim 0:1 gen St. Johanns Alexander Bliem zu spät.
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SPG Silz/Mötz muss Gang in die Landesliga antreten – Imst auch im dritten Spiel unter Schatz ohne Niederlage

MÖTZ, IMST (pele). Bye, bye Tiroler Liga! Sechs Jahre lang kämpfte die SPG Silz/Mötz immer wieder verbissen um die Liga-Zugehörigkeit. Heuer zeigte die Formkurve auch durch viele Verletzte just zum Saisonende hin stark nach unten. Am Freitag hätte es im letzten Heimspiel der Saison einen Sieg gegen St. Johann gebraucht, um noch an den Unterländern vorbeizuziehen. Geworden ist es aber eine herbe 0:4-Niederlage. Gegen Imst, die Reichenau und St. Johann haben die Gladiatoren, die zumindest vorübergehend zu Gladiolen geschrumpft wurden, in den letzten drei Saisonspielen damit nicht weniger als 18 Tore kassiert, selbst aber kein einziges geschossen. Da fehlte am Ende auch der bei seinem Kameraden in Ungnade gefallene und zu Wörgl wechselnde Alexander Schaber an allen Ecken und Enden.

Aleksandar Matic, der laut einstimmigen Vorstandsbeschluss auch in der Landesliga SPG-Trainer bleiben wird, blieb in der Niederlage gefasst: „Gratulation an St. Johann. Die Mannschaft hat die Klasse völlig zurecht gehalten. Den Abstieg nehme ich auf meine Kappe. Ich habe im Winter geglaubt, dass wir ohne Verstärkungen durchkommen werden. Da waren sie in St. Johann schlauer, haben die nötige Blutauffrischung vorgenommen. Unser Ziel muss es jetzt sein, so schnell als möglich wieder in die Tiroler Liga aufzusteigen.“

Trainerfrage ungeklärt

Während Matic bei der SPG also weiterhin fest im Sattel sitzt, ist die Trainerfrage für die kommenden Spielzeit beim SC Sparkasse Imst weiterhin ungeklärt. Am Freitag holte die Mannschaft beim 3:3 in Wattens (Tore: Prantl zwei und Patterer aus einem Elfmeter) den siebten Punkt unter der drei Spiele währenden Regentschaft des Duos Thomas Schatz und Lukas Matt. Für die Spieler ist ganz klar, dass sie genau mit den beiden weiter arbeiten wollen. Schatz und Matt zieren sich aber – vor allem aus beruflichen Gründen. Vom bereits kontaktierten Jürgen Zimmermann haben die Imster eine Absage bekommen.

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