Es hat nicht sollen sein ...
Aus is und gar is und schad is dass wahr is

Einer der vielen Stützen der Mannschaft, die die gesamte Saison über viel Herzblut in die Spielgemeinschaft investieren, Maximilian Pall, musste nach dem Play-off-Aus bei so manchem Crack  "Trauerarbeit" leisten.
  • Einer der vielen Stützen der Mannschaft, die die gesamte Saison über viel Herzblut in die Spielgemeinschaft investieren, Maximilian Pall, musste nach dem Play-off-Aus bei so manchem Crack "Trauerarbeit" leisten.
  • hochgeladen von guenther weber

Vor dem Spiel gegen Weerberg hat es geheißen, siegen oder fliegen. Die SPG-Cracks haben sich für`s fliegen entschieden. Da war nichts von "motiviert sein" zu sehen bei der 3:7 Schlappe gegen Weerberg. Einer der Spieler hat es selbstkritisch so auf den Punkt gebracht: "Nur 20 Minuten von einem 60-ig Minuten Spiel gut zu sein, das reicht halt nicht, das ist schlicht und ergreifend zu wenig".

Die Spielgemeinschaft Ehrwald/Imst hat nach dem 1:8 daheim in Imst, im Auswärtsspiel in Telfs die zweite klare Niederlage einstecken müssen, 3:7 mussten sie sich Weerberg geschlagen geben. Damit ist der Traum vom Finale ausgeträumt, die Burschen am Boden der Realität gelandet. Schade, dass da einige offensichtlich nicht kapiert haben, dass man im Play-off erst richtig Gas geben muss. Nicht 10 Minuten im ersten Drittel und zehn Minuten im Schlussdrittel, das reicht halt nicht um im Play-off weiter zu kommen.

SpielerTrainer Philip Schneeberger hat sich das Saisonfinale jedenfalls anders vorgestellt. Schneeberger in einer ersten Stellungnahme nach dem Spiel gegenüber den Bezirksblättern: "Was soll ich dazu sagen? Wir haben zwei Spiele im Halbfinale so gespielt, als würde es um nichts gehen. In ein Eishockeymatch gehören Herz, Leidenschaft und Feuer. All das hat in beiden Spielen gegen Weerberg gefehlt. Da hat, ausser dem Hut, nicht viel gebrannt, leider, schad drumm. Das war nicht meine Intension in dieser Saison, aber das Spiel geht weiter".

Die Tiroler ZugspitzScorpions bedanken sich bei den vielen treuen Zuschauern, die auch in nicht gerade rosigen Zeiten wie ein Mann hinter der Mannschaft gestanden sind. Und sie bedanken sich bei allen Betreuern und Helfern, die die gesamte Saison über viel Herzblut investiert haben. In der ersten Saison hat es mit dem Einzug in`s Play-off nicht geklappt, heuer hat man das Play-off erreicht. Vielleicht geht es in der nächsten Saison ja noch weiter?

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