Kommentar
Die Tiwag baut (nicht) für KW Kaunertal vor
- hochgeladen von Laura Sternagel
Die Tiwag geht auf Nummer sicher, was die Dimension des Dämpfungsbeckens in Haiming angeht. Aber nicht, was die Wirksamkeit der Schwallreduktion anbelangt, sondern was die Genehmigung der Kraftwerkserweiterung Kaunertal angeht. Denn auch wenn das Becken in Haiming für das Ausleitungskraftwerk Imst-Haiming flächenmäßig schon jetzt so dimensioniert ist, dass es 300.000 Kubikmeter Wasser fassen könnte, hat man sich das Regulierbauwerk nur auf 200.000 bewilligen lassen. Was beim Fischereiverband auf Kritik stößt, denn mehr Kapazität beim Schwallausgleich kommt schließlich den Fischen zugute. Aber die Tiwag denkt voraus: Im Bewilligungsverfahren für die Erweiterung des Kraftwerks Kaunertal könnte es nämlich problematisch werden, wenn in Haiming schon jetzt der Schwall von 300.000 Kubik abgeschwächt wird. Denn dann wird im Ausleitungskraftwerk mehr Wasser abgearbeitet und das wiederum würde zu einer Verschlechterung des Schwalls führen. Also lieber nach und nach verbessern, als später keine Bewilligung bekommen!
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