Kommentar
Warum die Wiener Öffi-Sperren uns den Frust nehmen werden
- Unser Redakteur, Fabian Franz, und seine Meinung zu den Öffi-Sperren.
- Foto: Mach
- hochgeladen von Fabian Franz
MeinBezirk-Redakteur Fabian Franz und seine Meinung dazu, wie der Ärger, welcher durch den Baustellensommer entsteht, am Ende den Ärger über die Öffis mindern könnte.
WIEN/INNERE STADT. Als Transdanubier muss ich zugeben, dass mich die Sperre der S-Bahn-Stammstrecke mehr betrifft als jene in der Innenstadt (mehr dazu unten). Da ich aber auch als Bezirksredakteur für den Alsergrund und die Innere Stadt tätig bin, ist die Sache eine andere.
Schlussendlich bin ich von allen großen Sperren in diesem Sommer betroffen. Eine Tatsache, die mich eigentlich frustrieren sollte. Tut sie zeitweise auch. Aber eben nur zeitweise. Als jemand, der ursprünglich vom Land kommt, weiß ich nämlich auch, wie wertvoll ein funktionierendes Öffi-Netz ist.
Funktionalität erfordert Modernisierung
Funktionalität erfordert oft auch Modernisierung. Eine Sache, die auf alle Fälle lästig, aber mindestens genauso notwendig ist. Nun heißt es also noch einen Monat durchbeißen, bis ab Anfang September die Situation nicht nur wie früher, sondern hoffentlich sogar noch besser ist. Verbesserungen, von denen wir alle täglich profitieren können und die hoffentlich auch die ein oder andere verlorene Minute wieder ausgleichen.
Mehr zu den Sperren:
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