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Bernhard Gaishofer (Wien Anders): Gemeinsam für ein fortschrittliches Verkehrskonzept im 22ten!

Keine Frage: Wien hat im Vergleich zu vielen anderen europäischen Städten ein gutes öffentliches Verkehrssystem. Nichtsdestoweniger wäre es, gerade in Hinblick auf die größeren Randbezirke wie beispielsweise Floridsdorf oder die Donaustadt falsch zu glauben, dass „eh alles supa“ ist.

So zeigen sich gerade in Ortskernen wie Hirschstetten die katastrophalen Auswirkungen eines fehlenden fortschrittlichen Verkehrskonzeptes: Täglich kommt es bei den Tangentenauffahrten zu Staus, Autokolonen verstopfen die Straßen und schränken die Lebensqualität der ansässigen Bevölkerung massiv ein. Auch die Sanierungs- und Instanthaltungskosten für Straßen steigen durch eine solche Überlastung ins Unermessliche. Pläne der Stadtregierung, diesem Chaos Einhalt zu gebieten, indem noch mehr Hochleistungsstraßen, wie zum Beispiel die Stadtstraße durch Hirschstetten, gebaut werden, werden den Verkehr weder bündeln, noch einschränken, sondern noch mehr Verkehr anziehen.

Auch im Bereich des öffentlichen Verkehrs kam es im letzten Jahr zu Einschränkungen, vor allem was die Intervalllänge bei Bussen betrifft. Dies ist besonders für jene Menschen bitter, welche in abgelegenen Teilen des Bezirks leben und in den Abendstunden 20 bis 30 Minuten auf den Bus warten müssen.

Mehr Qualität bei den Öffis im Bezirk

„Die Meinung von Wien Anders (dem linken Wahlbündnis aus KPÖ, Piraten, EchtGrün und Unabhängigen) zur Verkehrspolitik ist klar: Es braucht eine massive Qualitätssteigerung bzw. Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Gleichzeitig bedarf es der drastischen Reduzierung der Tarife mit dem Ziel einer kostenlosen Nutzung von allen Öffis. Für PendlerInnen aus dem Umland müssen günstige Park & Ride Anlagen gebaut werden und um eine ökologische Alternative zu den etablierten Verkehrsmitteln zu schaffen wäre es sinnvoll durchgehende Radwegnetze in ganz Wien zu schaffen.
Man darf im Zusammenhang mit Verkehrspolitik nicht vergessen, dass Mobilität nicht nur eine ökologische, sondern vor allem auch eine soziale Frage ist, welche jeden einzelnen Menschen betrifft. Umso erfreulicher ist es, dass es im 22. Bezirk zahlreiche engagierte Menschen in Bezug auf diese Frage gibt, wie beispielsweise die Organisation der überparteilichen Demonstration gegen die Stadtstraße zeigt!“, so Bernhard Gaishofer, Donaustädter Spitzenkandidat von Wien Anders.

Mei Lebensraum is ned deppat!

Unter diesem Motto rufen zahlreichen BürgerInneninitativen aus der Donaustadt (unter anderem Hirschstetten-retten, BNWN BürgerInnen Netzwerk Verkehrsregion Wien - NÖ / Nordost, Bürgerinitiative „Rettet die Lobau-Natur statt Beton) zu einer Demonstration gegen die geplante, autobahnähnliche Stadtstraße, welche quer durch Hirschstetten führen soll, auf!

Auch Donaustädter AktivistInnen von Wien Anders werden sich an diesem Protest beteiligen und rufen alle engagierten BürgerInnen auf die Demonstration zu unterstützen und so ein starkes Zeichen für den Erhalt von Lebensqualität und für ein richtiges Verkehrskonzept im Bezirk zu setzen.

Genaue Informationen zur Demonstration, am Samstag, dem 19. September

Treffpunkt: Hirschstettner Straße, bei Durchfahrt A23-Südosttangente (Nähe JET Tankstelle)

Anfahrt:
Bis 10:30 Uhr fahren alle Busse auf der gewöhnlichen Route, danach werden sie eventuell umgeleitet.
Station: Marietta-Blau-Gasse (Buslinien 22A, 87A) oder Hirschstetten / Süßenbrunner Straße (Buslinien 22A, 86A, 87A)

Abschlusskundgebung mit umfangreichem Informationsmaterial:
Quadenstraße / Ecke Emichgasse

Autor:

Wien Anders aus Innere Stadt

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