29.08.2014, 19:19 Uhr

Ferienimmobilien als Altersvorsorge

(Foto: Falkensteiner)
Wien: Wien | Die Aussichten für Sparer stehen auch 2014 sehr schlecht: Die Zinsen liegen unter der Inflation und der Bürger wird mehr und mehr enteignet. So steigt bei vielen Menschen der Wunsch nach einer Investition mit bleibendem Wert. Eine mögliche Option kann hier die Anschaffung einer Ferienimmobilie zur Vermietung sein. Doch ob es sich finanziell wirklich lohnt, hängt von vielen Einzelfaktoren ab.

Der wohl entscheidendste Faktor beim Kauf einer Immobilie ist die Lage. Wichtig ist eine gute Infrastruktur und eine attraktive Umgebung. Welche Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe? Welche Sehenswürdigkeiten? Wie ist die Verkehrsanbindung?
Auch sollten Sie bereits vor dem Kauf wissen was Ihre Zielgruppe sein wird und die Immobilie dementsprechend darauf ausrichten, wie zum Beispiel eine kinderfreundliche Einrichtung für Familien.
Dazu kommt noch die Sorge um eine langfristige Vermarktung. Finden sich auch in Zukunft genügend Gäste, oder entspricht es nicht mehr dem Zeitgeist?

Wer sich all diese Überlegungen und den hohen Aufwand ersparen will, kann auch eine Ferienwohnung direkt in einem Luxushotel erwerben, wie beispielsweise bei den Falkensteiner Edelweiss Residences am Katschberg, inmitten einer traumhaften Bergwelt. Stabile Besucherzahlen sowie unzählige Freizeitangebote sind hier das ganze Jahr über garantiert.
Das Hotel bietet drei verschiedene Investitionsmodelle an, bei der Sie entscheiden, inwieweit Sie die Wohnung vermieten oder selbst nutzen möchten. Zusätzlich wird ein attraktives Finanzierungsmodell angeboten, das Ihnen die Anschaffung erleichtern soll.

Der Kauf einer Ferienimmobilie muss jedenfalls gut überlegt sein. Wer nicht alles genau plant und durchkalkuliert, kann schnell enttäuscht werden. Denn oftmals reichen die Einnahmen nur aus, um die laufenden Kosten zu decken.
Besser ist es also, wenn Sie solche eine Anschaffung nur als einen Bestandteil der Altersvorsorge betrachten. Von einer Ferienimmobilie als alleiniger Altersvorsorge ist aber eher abzuraten.
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