Nicol Pleßnitzer: „Ich will mit meiner Arbeit im Sozialmarkt den Menschen etwas zurückgeben“

Nicol Pleßnitzer bei der Arbeit im Sozialmarkt Tassilo in Kremsmünster.
  • Nicol Pleßnitzer bei der Arbeit im Sozialmarkt Tassilo in Kremsmünster.
  • Foto: OÖRK/Werner Asanger
  • hochgeladen von Martina Weymayer

KREMSMÜNSTER. Obwohl sie dreimal die Woche zur Dialyse muss, packt sie gerne an und steckt viele freiwillige Stunden in die Arbeit, die für sie Sinn macht. „Ich will mit meiner Arbeit der Gesellschaft und den Menschen was zurückgeben“, erklärt Nicol Pleßnitzer ihr freiwilliges Engagement im Sozialmarkt Tassilo in Kremsmünster, der am 3. Juni 2016, in der Bahnhofstraße in einer ehemaligen Tischlerei erstmals seine Pforten öffnete. Betrieben wird dieser vom OÖ Roten Kreuz, einem von 23 Sozialmärkten im gesamten Bundesland. Dort bekommen armutsgefährdete und arme Personen Lebensmittel des täglichen Bedarfes zu einem symbolischen Preis.

Auch Nicol Pleßnitzer hat es nicht immer leicht in ihrem Leben: Obwohl sie dreimal die Woche ins Krankenhaus zur Dialyse muss, engagiert sie sich maßgeblich im 45-köpfigen Tassilo-Team und ist für den Verkauf verantwortlich. Gemeinsam mit ihren Kollegen managt sie die Dienstpläne und das Organisatorische rund um den Sozialmarkt. Eine Arbeit, die ihr Sinn gibt – die mit Liebe gestalteten Verkaufsregale und das freundschaftliche Klima, das im Sozialmarkt Tassilo herrscht, sind beste Beispiele dafür. In Oberösterreich betreibt das Rote Kreuz derzeit 23 Sozialmärkte – ein unverzichtbares Angebot für viele Menschen.

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