05.07.2017, 17:18 Uhr

Kraftwerk Steyrdurchbruch wird zur Filmkulisse

Energie AG-Technik-Vorstand Stefan Stallinger, die Hauptdarstellerinnen Miriam Fussenegger und Maria Hofstätter sowie die (unechte) Polizeimannschaft aus der Krimiproduktion. (von links) (Foto: Energie AG/Hermann Wakolbinger)

Nach der erfolgreichen Premiere des ORF-Landkrimis „Der Tote am Teich“ mit Josef Hader gibt es eine Neuauflage. Gedreht wurde für „Der Tote im See“ beim Energie AG-Kraftwerk Steyrdurchbruch in Molln.

MOLLN. Dass in Molln gedreht wurde, ist unter anderem dem Drehbuchautor Anton Aigner junior zu verdanken. Dem Mollner ist es entsprechend leicht gefallen, mehr als ein Dutzend Komparsen aus seiner Heimat zu finden, die unter der Regie von Nikolaus Leytner bei den Dreharbeiten beim Gasthaus Forsthub und beim Kraftwerk Steyrdurchbruch dabei waren. Sie stellten unter anderem Polizisten, Anrainer und andere Filmfiguren dar. Ebenfalls mit von der Partie: Die Freiwilligen Feuerwehren Frauenstein, Micheldorf, Inzersdorf und Steyrling. Auch Energie AG Technik-Vorstand Stefan Stallinger ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen und stattete dem Team bei den Dreharbeiten in Molln einen Kurzbesuch ab. In einer Drehpause wurde Stallinger über den Verlauf und die Geschichte des Films informiert. Im Gegenzug konnte er die Fragen der Hauptdarstellerinnen Maria Hofstätter und Miriam Fussenegger zum 109 Jahre alten und malerischen an der Steyr gelegenen Kraftwerk und der Stromversorgung durch saubere Wasserkraft beantworten.

Kinostart ist im Herbst 2017, die Ausstrahlung im Fernsehen ist für 2018 geplant.
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