Scheiring übt Kritik an Kitzbüheler Familienreferentin

FPÖ wirft GR Watzl vor Kinder für Werbezwecke zu instrumentalisieren.
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  • hochgeladen von Monika Witwer

KITZBÜHEL Stein des Anstoßes war der kürzlich abgehaltene "Mini-Gemeinderat" zu dem Gemeinderätin Andrea Watzl Kindergarten im Rathaus empfing. Die Kinder konnte im Zuge des Treffens selbst darüber abstimmen welche Spielzeuge in Zukunft angeschafft werden sollen. Wiederholt hätte GR Watzl minderjährige Kinder für Werbezwecke hergenommen, so etwa auch im Zuge der ersten Kitz-Baby-Days wie FP-Ersatz-GR Peter Scheiring in einer Pressemitteilung erklärt. "Wenn das die ideologischen Werte der ÖVP sind, dann gute Nacht. Watzl sollte sich besinnen, dass sie in erster Linie eine politische Funktion inne hat und soll sich nicht als Kindergartenchfin aufspielen", legt Scheiring nach.

In einer Aussendung reagiert Familienrefertin Watzl auf die Vorwürfe: "Der Kitz-Baby-Day und der Mini-Gemeinderat waren ein riesen Erfolg. Derartige Projekte mit freiwilliger Bürgerbeteiligung und gelebter Volksnähe, lieferten wertvolle Informationen, um Maßnahmen ganz im Sinne unserer Bürger zu veranlassen." Das Thema ist für GR Watzl an den Haaren herbeigezogen: "Seit Anbeginn meiner Gemeinderatstätigkeit ist die FPÖ nur durch Sticheleien und keinen einzigen konstruktiven Beitrag aufgefallen. Scheinbar geht der Oppositions-Partei der politische Stoff aus."

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