Neuer Leiter der Bergwacht Ferlach

Walter Hribernik (r.) übergibt das Zepter an Ferdinand Jaritsch
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  • hochgeladen von Vanessa Pichler

FERLACH. Die Natur zu schützen, sollte für uns alle eine wichtige Aufgabe sein. Nicht immer läuft das aber in geordneten Bahnen ab, weshalb Kontrollinstanzen nötig sind, die mit Gespür und Achtsamkeit wirken. Eine Institution, die sich mit Leib und Seele dem Natur- und Umweltschutz verschrieben hat, ist die Kärntner Bergwacht. Offiziell seit dem Jahr 1965 als Organisation des Landes und der Bezirksverwaltungsbehörde tätig, haben sich im Lauf der Jahrzehnte viele kleine Einheiten gebildet. Denn sie kennen regionale Gegebenheiten am besten und können bei Bedarf vor Ort Maßnahmen einleiten. 

Neue Führung

Der Großraum von Feistritz im Rosental bis St. Margareten, im Norden begrenzt durch die Drau und im Süden durch die Karawanken, ist das Refugium der Einsatzstelle Ferlach. Rund 600 Quadratkilometer werden hier ständig kontrolliert. 14 Bergwächter und ein Anwärter sind seit etwa 50 Jahren im Einsatz und werden bestens geschult, um für die sich oft ändernden Anforderungen gerüstet zu sein.

Gut drei Jahrzehnte lang war der bekannte Ferlacher Eurospar-Leiter Walter Hribernik Einsatzleiter. Heuer erfolgte ein Wechsel an der Spitze, Hribernik übernahm die Bezirksleitung für Klagenfurt Stadt und Land.
Ferdinand Jaritsch aus Feistritz, rund 14 Jahre Bergwächter, folgt ihm als neuer Ferlacher Einsatzleiter nach. Für ihn ist es wichtig, das Bewusstsein für unser wichtigstes Gut Natur zu schärfen. Vor allem die Aufklärung der Bevölkerung ist eine zentrale Aufgabe.

Übrigens: Will man etwas melden, soll man sich an die Landesleitung der Kärntner Bergwacht (0463/36 220-0; kaerntner-bergwacht@aon.at)oder an die Bezirkshauptmannschaft wenden.

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