Scouts sollen Betriebe herholen

Das Kwadrat-Team Marina Markel, Philipp Vorwalder und Dominik Markel u. die anderen Jugendzentren freuen sich über Verbesserungen
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KLAGENFURT (vep). Im kommenden Jahr wird die Neugestaltung des Pfarrplatzes konkrete Formen annehmen, die Daten des abgeschlossenen Bürgerbeteiligungsprozesses werden Basis für den Architektenwettbewerb sein, der 2018 startet, informiert Wirtschafts- und Tourismusreferent StR Markus Geiger.
Auch an einem anderem Platz wird weitergearbeitet: Dem Kardinalviertel. Mittels Kümmerer-System und intensiven Kontakten mit Immobilien-Besitzern und Wirtschaftstreibenden soll das Viertel weiter belebt werden. "Die Förderungsmöglichkeiten für 2018 wurden bereits beschlossen", so Geiger.

Entwicklung Stadtmarketing

Intensiv soll auch an der Neuausrichtung des Klagenfurter Stadtmarketings gearbeitet werden. "Hier wird eine engere Zusammenarbeit mit dem Klagenfurter Tourismusverband angestrebt. Ziel ist eine gemeinsame Bewerbung und eine klare Positionierung der Stadt nach außen, im In- und Ausland", informiert Geiger weiter.
Offensive Ansiedelungen
Im neuen Jahr stehen einige Ansiedelungsprojekte an, über die der StR aber noch nicht im Detail sprechen möchte. Diese gelte es entsprechend zu begleiten, um eine reibungslose Ansiedelung und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu ermöglichen.

Betriebs-Scouts

Eine offensive Ansiedelungsakquise könne nicht magistratsintern angesiedelt werden, deshalb sollen künftig professionelle Scouts für nötige Erstkontakte sorgen. "Wie so ein System aussehen könnte, ist derzeit in Ausarbeitung. Ähnlich wie Talente-Scouts sollen hier Profis nach Unternehmen suchen, die in die Klagenfurter Wirtschaftsstruktur passen", erläutert Geiger. Eine neue Webseite und Infomaterial für Messeauftritte sind auch geplant, um internationale Märkte zu bespielen. Fokus: der italienische Raum.
Mehr Angebot für Junge
Im Bereich Jugend und Familie werden im neuen Jahr Jugendbetreuungseinrichtungen ausgebaut, wie etwa das Mädchenzentrum, in dem nun erstmals auch offene Jugendarbeit geschehen wird, um noch mehr Mädchen anzusprechen. "Dies ist durch eine Aufstockung der Subvention gewährleistet", so Geiger. Durch die Indexanpassung bei den Betreibern der Jugendzentren könnten alle Mitarbeiter weiter beschäftigt und Angebote in den einzelnen Youthpoints verbessert werden. "Gleichzeitig werden wir alle Einrichtungen evaluieren und nach Verbesserungspotenzial bei den Angeboten suchen", so Geiger weiter. Das "Kwadrat" bekommt z. B. eine bessere Ausrüstung für Video- und Tonschnitt. "Auch in der Skaterhalle auf dem Messegelände könnte es Neuerungen geben. Hier werden 2018 ebenfalls Angebot und Nutzung evaluiert", verrät Geiger vorab.

Das Kwadrat-Team Marina Markel, Philipp Vorwalder und Dominik Markel u. die anderen Jugendzentren freuen sich über Verbesserungen
StR Markus Geiger: "Wir arbeiten an der Neuausrichtung des Stadtmarketings – in enger Zusammenarbeit mit dem TVB."

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