Heiße Tipps
Wo im Haushalt die versteckten Stromfresser lauern

Wissen, wohwe hohe Stromrechnungen oft kommen: Die Geshäftsführer der TR-Elektro-Haustechnik GmbH: Jürgen Thomazic und Andreas Riepan | Foto: TR Elektro-Haustechnik GmbH
2Bilder
  • Wissen, wohwe hohe Stromrechnungen oft kommen: Die Geshäftsführer der TR-Elektro-Haustechnik GmbH: Jürgen Thomazic und Andreas Riepan
  • Foto: TR Elektro-Haustechnik GmbH
  • hochgeladen von Michaela Auer

GRAFENSTEIN. Angesichts der aktuellen Energiepreise kann Stromsparen nicht schaden. Nicht immer ist nur das hohe Preisniveau schuld. Im  täglichen Alltag lauern in den Haushalten Stromfresser, die man vielleicht als solche gar nicht erkennt. 

Es beginnt oft da, wo gerade der Ausschalt-Knopf gedrückt wurde, denn: Läuft der Fernseher auf Standby-Betrieb weiter, so schlägt sich das gar nicht wenig auf den Stromverbrauch. Das sagt auch Andreas Riepan, Inhaber der Firma TR-Elektro in Grafenstein, die er gemeinsam mit Jürgen Thomazic führt: "Fünf bis zehn Euro im Monat können da schon weggehen."  Hoher Stromverbrauch entsteht auch bei alten Geräten, wie etwa Kühlschränken und Gefriertruhen. Fakt ist: Je mehr Eisbildung, umso mehr Stromverbrauch.  Die Überlegung, alte Geräte auszutauschen, könnte dann angebracht sein, denn oppelt so viel Energie kann dadurch verbraucht werden. 

Vergleichen

Riepan, der mit seinem Unternehmen im Bereich Elektro und Haustechnik tätig ist, macht auch die Erfahrung, dass Einstellungen bei Warmwasser oder Heizung nicht optimal eingestellt sind.  Hat man im Haushalt Stromverbrauch, den man als  zu hoch empfindet,  dann empfiehlt Riepan: "Einfach einmal den durchschnittlichen Stromverbrauch von Haushalten im Internet nachschauen und vergleichen." Steht man eindeutig darüber, dann kann der Fachmann helfen, Anlagen richtig einzustellen. 

Wer Strom sparen will, der kann an einigen Schrauben drehen | Foto: unsplash / Arthur Lambillotte

Auf Zeiten achten

Was das Heizen betrifft,  empfiehlt Riepan, das dauerhafte Kippen von Fenstern sein zu lassen. "Wenn man frische Luft im Raum haben will, dann einfach immer wieder Stoßlüften für eine kurze Zeit.  Aufpassen hieße es nun auch, weil der Strom in Zukunft immer tagesabhängiger werde. Tarife seien dann zu gewissen Zeiten am Tag günstiger oder eben teurer. "Da zahlt  es sich aus, einen Boiler dann aufzuheizen, wenn der Tarif günstiger ist." Wer einen smarten Stromtarif habe, da zahle sich informieren, nachschauen und googeln aus. 

Aufpassen

Mitunter ist es auch die fehlende Achtsamkeit, die Mehrkosten bringt: Der vergessene aufgedrehte Heizkörper im Keller, im Sommer die Poolpumpe, die ständig läuft. Die Kleinigkeit in der Küche wäre dann auch noch: Beim Kochen gehört der Deckel drauf. "Ohne" frisst Strom.

Wissen, wohwe hohe Stromrechnungen oft kommen: Die Geshäftsführer der TR-Elektro-Haustechnik GmbH: Jürgen Thomazic und Andreas Riepan | Foto: TR Elektro-Haustechnik GmbH
Wer Strom sparen will, der kann an einigen Schrauben drehen | Foto: unsplash / Arthur Lambillotte
Anzeige
APG-Projektleiter Wolfgang Hafner und Kärnten-Netz-Prokurist Jürgen Dörfler (v. links) | Foto: APG
2

Jahrhundertprojekt
Netzraum Kärnten sichert Stromversorgung für Generationen

Die Planungen für das Genehmigungsverfahren dieses Jahrhundertprojekts erfolgen transparent und im Dialog mit der Bevölkerung. Rund ein Viertel der Trasse wurde seit Präsentation der Grobtrasse 2025 verändert. Was waren die Gründe dafür? Wolfgang Hafner: Bei einem Infrastrukturprojekt quer durch Kärnten gibt es natürlich viele Fragen: Brauchen wir das überhaupt? Was hat die Bevölkerung davon? Wo wird die Trasse verlaufen? Da war es wichtig, dass wir von Anfang an transparent und breit...

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Anzeige
Vorarlberger Notariatsexpert:innen boten beim „Rat vom Notariat“ am Sparkassenplatz in Feldkirch kostenlose Rechtsberatung. | Foto: Emanuel Altenburger
6

„Rat vom Notariat“ in Feldkirch
Großes Interesse an kostenloser Rechtsberatung

Zahlreiche Interessierte nutzten am 10. Oktober das Angebot der Vorarlberger Notar:innen und Rechtsexpert:innen am Sparkassenplatz. Die Beratungswochen mit kostenfreien Services laufen noch bis 30. Oktober 2026 in allen Vorarlberger Notariaten. Von Kaufverträgen und immobilienrechtlichen Fragen bis hin zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: Bei der Veranstaltung „Rat vom Notariat“ erhielten Interessierte am Sparkassenplatz in Feldkirch kostenlose rechtliche Erstberatung. Zudem...

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.