bibliothek st. martin
Ilse Helbichs Werk sorgte für einen besonderen literarischen Abend
- Die Schauspielerin Martina Spitzer las Ausschnitte aus Ilse Helbichs Texten „Schwalbenschrift“ (2003) und „Das Haus“ (2009).
- Foto: bibliothek st. martin
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In der bibliothek st. martin fand kürzlich ein Abend im Zeichen der großen österreichischen Schriftstellerin Ilse Helbich statt.
KLOSTERNEUBURG. Die bibliothek st. martin hatte am 17. September zur Lesung: „Die Jahrhundertfrau: Ilse Helbich 1923-2024“ eingeladen. Uschi Swoboda freute sich bei der Begrüßung über den überaus guten Besuch und darüber, dass die Bibliothek für eine der 15 Lesungen der Veranstaltungsreihe „Das Land liest“ vom Literaturhaus Niederösterreich in Kooperation mit Treffpunkt Bibliothek, der Fachstelle für NÖ Bibliotheken, ausgewählt worden war. Michael Stiller vom Literaturhaus Niederösterreich begrüßte auch die Tochter und Enkeltochter von Ilse Helbich, die nach der Lesung noch gerne über Mutter bzw. Großmutter am Buffet plauderten. Susanne Nast von Treffpunkt Bibliothek erklärte, wie wichtig die Kooperation von Literaturhaus und Bibliotheken in Niederösterreich sei.
- Bibliotheksleiterin Uschi Swoboda (3.v.r.) freute sich darüber, dass die Bibliothek für eine der 15 Lesungen der Veranstaltungsreihe „Das Land liest“ vom Literaturhaus Niederösterreich in Kooperation mit Treffpunkt Bibliothek, der Fachstelle für NÖ Bibliotheken, ausgewählt worden war.
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Die Schauspielerin Martina Spitzer las Ausschnitte aus Ilse Helbichs Texten „Schwalbenschrift“ (2003) und „Das Haus“ (2009). Danach sprach Helmut Neundlinger, Leiter des Archiv der Zeitgenossen, mit der Literaturwissenschafterin und Leiterin des Literaturprogramms der Alten Schmiede Johanna Öttl über Leben und Werk von Ilse Helbich, die durch ihr Foto auf dem Plakat der Bibliothek bildlich präsent war. Beide Literaturwissenschafter hatten einige Jahre Kontakt mit der Autorin, bevor sie 2024 im Alter von hundert Jahren verstarb.
Persönliche Einblicke
So konnten sie, abgesehen von professioneller Literaturkritik, zu den gehörten Texten einerseits und dem Gesamtwerk von Ilse Helbich andererseits auch spannende persönliche Einblicke geben. Wie sehr das Interesse an dieser wunderbaren Autorin geweckt worden war, zeigte sich am Büchertisch und im Anschluss bei den langen Gesprächen am Buffet, das von der Gastwirtschaft Zum Ockermüller in bewährter Weise während der Lesung aufgebaut worden war.
- Michael Stiller vom Literaturhaus Niederösterreich begrüßte auch die Tochter und Enkeltochter von Ilse Helbich
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