PBZ Klosterneuburg
Monika Freywagner verwandelt ihre Arbeitsstätte in ein Atelier
- Monika Freywagner inmitten ihrer Bilder im PBZ Klosterneuburg.
- Foto: PBZ Klosterneuburg
- hochgeladen von Rainer Seebacher
Am 18. Oktober öffnet das Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Klosterneuburg seine Türen für eine ganz besondere Kunstpräsentation. Im Rahmen der landesweiten Tage der offenen Ateliers lädt die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Monika Freywagner dazu ein, Kunst dort zu erleben, wo sonst der Pflegealltag stattfindet.
KLOSTERNEUBURG. Unter dem inspirierenden Motto „Meine Station ist mein Atelier“ verwandelt sie ihre Arbeitsstätte in eine lebendige Galerie. Monika Freywagner ist bereits seit vielen Jahren in der Pflege tätig. Abseits ihrer verantwortungsvollen und oft herausfordernden Tätigkeit im Dienst der Bewohnerinnen und Bewohner schlägt ihr Herz für die Malerei. „Das Malen ist für mich ein tiefgehender therapeutischer Ausgleich zu meinem Beruf. Hier kann ich Emotionen in Farben fließen lassen und neue Energie schöpfen“, erklärt Freywagner.
Mehr Farbe ins PBZ
Die Früchte dieser kreativen Auszeiten hängen nun genau dort, wo Monika Freywagners tägliches Wirken stattfindet: direkt auf ihrer Station und in den verschiedenen Wohnbereichen des Hauses. Die Kunstwerke bringen sprichwörtlich Farbe in das PBZ. Sie machen die Wohnbereiche bunt und lebendig und laden zum Verweilen und Diskutieren ein.
- Im Rahmen der landesweiten Tage der offenen Ateliers lädt die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Monika Freywagner dazu ein, Kunst dort zu erleben, wo sonst der Pflegealltag stattfindet.
- Foto: PBZ Klosterneuburg
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Im Rahmen der Tage der offenen Ateliers führt Monika Freywagner Besucherinnen und Besucher persönlich durch die improvisierten Galerieräume der Stationen, gibt Einblicke in ihr künstlerisches Schaffen und erzählt von der Synergie zwischen Pflegeberuf und bildender Kunst. Die Künstlerin und das gesamte Team des PBZ Klosterneuburg freuen sich auf ein kunstinteressiertes Publikum, anregende Gespräche sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
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