Stift Klosterneuburg
Die Festorgel der Stiftsbasilika wurde renoviert

Bgm.  Stefan Schmuckenschlager, LAbg. Christoph Kaufmann, Probst Bernhard Bachovsky, Landesrat Martin Eichtinger und Nationlrat Johann Höfinger bei einem Besuch im Stift Klosterneuburg
  • Bgm. Stefan Schmuckenschlager, LAbg. Christoph Kaufmann, Probst Bernhard Bachovsky, Landesrat Martin Eichtinger und Nationlrat Johann Höfinger bei einem Besuch im Stift Klosterneuburg
  • Foto: Reinhard Groiss
  • hochgeladen von Marion Pertschy

KLOSTERNEUBURG (pa). Die barocke Festorgel gilt als größte und bedeutendste Denkmalorgel des 17. Jahrhunderts in Mitteleuropa und wurde in den Jahren 1636 bis 1642 errichtet. Im Jahr 1985 erfolgte die letzte große Revision des Orgelwerkes. Dazu musste die Orgel, soweit erforderlich, in ihre Einzelteile zerlegt werden. Jedes Teil wurde genauestens inspiziert und mit den jeweils zweckmäßigsten Mitteln und Methoden gereinigt. Diverse Beulen und defekte Lötnähte an den Metallpfeifen wurden repariert. Die Windladen, Traktur, Registratur und der Spieltisch sowie das Gehäuse wurden serviciert. Die Kosten dazu waren enorm, dank finanzieller Unterstützung gelang diese Revision.

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