Johannatunnel in Klosterneuburg
Generalsanierung um 1,3 Mio. Euro ist abgeschlossen
- Die Generalsanierung des Johannatunnel ist abgeschlossen: Jürgen Traxler (Straßenmeisterei Tulln), Landtagsabgeordneter Andreas Bors (in Vertretung von LH-Stv. Udo Landbauer, FPÖ) Rainer Irschik (NÖ Straßenbaudirektor) und Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Christoph Kaufmann (ÖVP).
- Foto: Land NÖ, Schodl
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Seit 15. August 2026 ist der Johannatunnel im Zuge der Landesstraße B 14 in Klosterneuburg für den Verkehr wieder freigegeben. Die Kosten trägt das Land NÖ.
KLOSTERNEUBURG. Der Baustellensommer neigt sich in Klosterneuburg seinem Ende zu: Seit Samstag, dem 15. August ist der Johannatunnel in Klosterneuburg wieder für den Verkehr freigegeben. Die elektromaschinelle Ausstattung entsprach dort nicht mehr den heutigen modernen Verkehrserfordernissen, weshalb der NÖ Straßendienst eine Generalsanierung beschlossen hat.
- Der Johannatunnel ist nun wieder befahrbar.
- Foto: MeinBezirk/Seebacher
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Im Zuge der Generalsanierung erneuerten die Verantwortlichen die Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen. Dazu zählen die Videoüberwachung, die Beleuchtung, das Notrufsystem und die Leittechnik. Außerdem statteten die Arbeiter den Tunnel mit Lärmschutzpaneelen aus, die den Verkehrslärm deutlich dämpfen.
Baustellen zur Ferienzeit
Die Firmen SPIE KEM und STRABAG führten die Arbeiten während der Ferien unter Totalsperre durch. SPIE KEM übernahm die elektromaschinelle Ausstattung, während STRABAG die Lärmschutzmaßnahmen ausführte. Der NÖ Straßendienst legte die Arbeiten bewusst in die Ferien, um Verkehrsbehinderungen und die Auswirkungen auf die Stadt möglichst gering zu halten. Das Land Niederösterreich trägt die Gesamtkosten von rund 1,3 Millionen Euro zur Gänze.
Umfahrungsstraße erneuert
Die Sperre des Johannatunnels und der Umfahrungsstraße nutzte der NÖ Straßendienst außerdem für wichtige Erhaltungsmaßnahmen. Wegen Problemen mit der Griffigkeit erneuerten die Arbeiter im westlichen Abschnitt der Umfahrung auf rund 400 Metern die Asphalt-Deckschicht und die Taumittelsprühanlage, die im Winter vor Glatteis schützt.
- Der Baustellensommer 2026 neigt sich dem Ende zu.
- Foto: MeinBezirk/Seebacher
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Auch im Anfahrtsbereich zum Kreisverkehr beseitigten die Arbeiter die bestehenden Betonfelder und ersetzten sie durch eine neue Asphaltfahrbahn.
Mit den Sanierungs- und Erhaltungsarbeiten modernisierte der NÖ Straßendienst damit nicht nur die technische Ausstattung des Johannatunnels, sondern verbesserte auch die Verkehrssicherheit und den Fahrkomfort auf der Umfahrungsstraße.
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