Domäne Wachau
Wein und Schwein in Dürnstein

Weinbaupräsident Reinhard Zöchmann, Weinkönigin Diana Müller, Rainer Pariasek, Pfarrer Hugo De Vlaminck, Kellermeister Heinz Frischengruber, Weingutsleiter Roman Horvath
  • Weinbaupräsident Reinhard Zöchmann, Weinkönigin Diana Müller, Rainer Pariasek, Pfarrer Hugo De Vlaminck, Kellermeister Heinz Frischengruber, Weingutsleiter Roman Horvath
  • Foto: Domäne Wachau
  • hochgeladen von Doris Necker

Im Rahmen der vinophil-kulinarischen Begegnung „Wein & Schwein“ im Kellerschlössel der Domäne Wachau fand am 3. November die Weinsegnung des Jahrgangs 2021 statt.

KREMS. Der neue Jahrgang verspricht laut einführenden Worten von Kellermeister Heinz Frischengruber grandios zu werden: „Der kalte Winter verzögerte den Austrieb der Reben. Das war ein großer Vorteil. Dadurch hat sich die Reifeperiode nach hinten verschoben und die Trauben hatten während es unvergleichlich goldenen Herbstes ausreichend Zeit, ein optimales Aromaprofil und Säuregleichgewicht zu entwickeln.“

Vielfalt überrascht

Den Hauptakt bildete der Wachauer Weitblick-Dialog zwischen Heinz Frischengruber und Rainer Pariasek – also quasi in vertauschten Rollen. Der ORF-Sportjournalist lebt seit vielen Jahren in der Region, gilt als großer Kenner ihrer Weine und ist dabei doch immer wieder überrascht von der einzigartigen Vielfalt, die sie bieten. Pariasek erinnerte an die extremen Bedingungen, unter denen in der Wachau gearbeitet wird, und erzählte von den Weingärten die steiler sind als die berüchtigte Mausefalle auf der Kitzbühler Streif. Pfarrer Hugo De Vlaminck segnete den Grüner Veltliner Steinfeder Gneis + Löss 2021, den ersten Wein des neuen Jahrgangs.

Kulinarische Köstlichkeiten

Parallel dazu tischte Christian Thiery vom Schloss Dürnstein Spezialitäten vom Schwein auf und vereinte dabei zeitgenössische Hauben-Wirtshausküche mit Anleihen aus fernöstlichen Gefilden. Keine leichte Aufgabe für die Sommeliers der Domäne Wachau, die jedoch dank der stilistischen Bandbreite ihrer Weine auf alles die passende Antwort fanden.
„Ein großartiger Abend“, meinte resümierend Weingutsleiter Roman Horvath stellvertretend für die zahlreich vertretenen Gäste. Auch er zeigte sich bezüglich des neuen Jahrgangs guter Dinge und meinte, „dass aufgrund der exzellenten Bedingungen im Oktober alles auf Weine hindeutet, in denen sich Frische, Eleganz und Tiefe wiederfinden werden.“

Viele Gäste kamen

An diesem kulinarischen Netzwerkabend waren unter anderem anwesend: Weinbaupräsident Reinhard Zöchmann, Weinkönigin Diana Müller, Weinpate Rainer Pariasek, Pfarrer Hugo De Vlaminck, BR Doris Berger-Grabner, Bgm. Johann Riesenhuber, GF Donau NÖ Bernhard Schröder, LA Indra Collini, BH Günter Stöger  u.v.m.

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