Land NÖ
Gefahrenstelle am Gneixendorfer Berg entlang der B 37 wird enschärft

Landesrat Ludwig Schleritzko und LAbg. Josef Edlinger präsentieren das Bauprogramm für Krems
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  • hochgeladen von Doris Necker

„Sicherheit und Steigerung der Lebensqualität sind vorrangige Ziele.“

Das Land Niederösterreich wird auch 2020 kräftig in das Landesstraßennetz investieren. „Wir planen in diesem Jahr 125 Millionen Euro zu investieren. Davon werden 6,2 Millionen Euro in den Bezirk Krems fließen, wo 55 Baulose umgesetzt werden sollen. Unser großes und wichtigstes Ziel ist, die Sicherheit auf Niederösterreichs Straßen weiter zu erhöhen und darüber hinaus die Lebensqualität entlang dieser Verkehrsadern weiter zu verbessern“, informiert NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko.
„Die geplanten Baulose betreffen etwa die Sanierung der B 35 bei Straß-Nord, Arbeiten an den Ortsdurchfahrten in Krumau und Gneixendorf oder an zwei Brücken bei Mühldorf“, präzisiert LAbg. Josef Edlinger. „Hier wird in guter Abstimmung zwischen dem Land und den Gemeinden in unsere Infrastruktur investiert. Investitionen, die jedem von uns tagtäglich am Weg zur Arbeit oder in der Freizeit zu Gute kommen“, so Edlinger.

Entschärfung auf B 37 geplant

Ebenfalls entschärft werden soll die die Gefahrenstelle am Gneixendorfer Berg entlang der B 37, die vor Weihnachten für tragische Schlagzeilen sorgte. Der Landesrat kündigte an, eine zusätzliche Beton-Mitteltrennung auf 1,5 km Länge errichten zu wollen: „Das Projekt wird kommende Woche eingereicht und soll bis 2021 umgesetzt werden. Als Sofortmaßnamen werden darüber hinaus eine Geschwindigkeitsbeschränkung beim Magistrat Krems beantragt, verbesserte Beschilderung und zusätzliche Bodenmarkierungen angebracht sowie die Zahl der Flapper, die zurzeit in der doppelten Sperrlinie angebracht sind, verdoppelt.“

Die Investitionen der Vergangenheit im gesamten Landesgebiet zeigten bereits Wirkung, wie Landesrat Schleritzko betont: „Noch nie starben so wenige Menschen auf den Straßen in Niederösterreich, wie in den letzten drei Jahren von 2017 bis 2019. Erstmals waren es in diesen Jahren unter 100 Verkehrstote jährlich. Letztes Jahr waren es insgesamt 98. Für uns ist aber klar: Jeder Tote ist einer zu viel. Deshalb hat die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer für uns den allerhöchsten Stellenwert, wenn es um den Bau neuer bzw. die Erhaltung bestehender Straßen im Land geht.“

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