Coronakrise
Kremser Schüler lernen im Home Office

KREMS. In der zweiten Woche der Schulschließungen hat sich im Online-Unterricht von Schülerinnen und Schüler mit ihren jeweiligen Unterrichtenden an der HLM HLW schon so etwas wie Routine eingestellt. Die Umstellung wurde dadurch erleichtert, dass man bereits aus dem Informatikunterricht mit der App „Teams“ vertraut war und die grundlegenden Strukturen angelegt waren.

So trifft man sich jetzt täglich online in der jeweiligen Klassengruppe, unterhält sich über Arbeitsaufträge, tauscht Infos aus, bearbeitet gemeinsam Übungen, vergleicht Lösungen und dazwischen ist auch ganz viel Platz für persönlichen Austausch. Gerade dieser Austausch in der Klassengemeinschaft und im Kollegium ist es, der beim Arbeiten am Schreibtisch fehlt, und dafür bieten Videokonferenzen, in denen jeder zu Wort kommt, Abhilfe.

Verschiedenste Tools werden dabei genützt, die den Unterricht so abwechslungsreich und anschaulich wie möglich gestalten, indem eigene Kanäle für Gruppenarbeiten zum Beispiel in Englisch aufgemacht werden oder Referate mit Power-Point-Präsentation gehalten werden. Über „Teams“ besitzt jeder ein eigenes „OneNote“-Notizbuch, in dem an Dokumenten gemeinsam gearbeitet werden kann, und während Videokonferenzen ist es sogar möglich, auf dem Whiteboard zu zeichnen. Die Fülle der Möglichkeiten ist sehr groß und dabei wird nicht außer Acht gelassen, die individuellen technologischen Möglichkeiten der Schüler und Schülerinnen zu berücksichtigen und sie nicht mit Arbeitsaufträgen zu überfordern.

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