Spracherwerb im Kindesalter
HLW-Schülerinnen für Diplomarbeit ausgezeichnet

Große Freude herrschte anlässlich der Preisverleihung bei HLW-Professoren/innen und Siegerinnen (v.l.n.r.): Prof. Peter Salvenmoser (Spanisch), Mag. Andrea Gliber (Englisch), Adelina Samardzic, Ariana Sambirskij und Martina Ebner.
  • Große Freude herrschte anlässlich der Preisverleihung bei HLW-Professoren/innen und Siegerinnen (v.l.n.r.): Prof. Peter Salvenmoser (Spanisch), Mag. Andrea Gliber (Englisch), Adelina Samardzic, Ariana Sambirskij und Martina Ebner.
  • Foto: HLW FW Kufstein
  • hochgeladen von Klaus Adolf Steidl

In Kooperation zwischen den Universitäten Innsbruck, dem Mozarteum Salzburg und den Bildungsdirektionen für Tirol und Vorarlberg werden nach streng vorgegebenen Kriterien eingereichte Diplomarbeiten gewürdigt. Bei den Berufsbildenden Höheren Schulen werden die drei herausragendsten Arbeiten aus den geistes-/kulturwissenschaftlichen bzw. musisch-kreativen Fächern mit einem Geldpreis bedacht. Die Fachjury besteht dabei aus Wissenschaftlern/innen.

Als einzige Schule aus dem berufsbildenden Bereich in Tirol und Vorarlberg war im abgelaufenen Schuljahr auch die HLW FW Kufstein unter den Preisträgern zu finden. Die Preise wurden am letzten Freitag verliehen. Martina Ebner, Miriam Lackner, Adelina Samardzic und Ariana Sambirskij erhielten für ihre in Englisch und Spanisch abgefasste Arbeit „Aspekte des Spracherwerbs: Language Acquisition during Childhood ӏ Multilinguistic Upbringing ӏ Adquisición del inglés en los sistemas educativos austríaco y español l La destreza de hablar" im Bereich Fremdsprachen den dritten Platz. Da kein erster Platz vergeben wurde, war dies laut Jury die zweitbeste Abschlussarbeit in ganz Vorarlberg und Tirol.

Laudatorin Univ.-Prof. Barbara Hinger hob zwei Aspekte hervor, welche die Jury besonders beeindruckten: die angewandten Untersuchungsinstrumente und das hohe Sprachniveau der Preisträgerinnen in Englisch und Spanisch. HLW-Direktor Mag. Markus Höfle und die betreuenden Lehrpersonen, Mag. Andrea Gliber (Englisch) und Mag. Peter Salvenmoser (Spanisch), waren auch beeindruckt und gratulierten an der Schule mit einem Glas Sekt in der kurzfristig auf eine Videokonferenz umgestellten Preisverleihung mit einem „You did a great job, a digital hug und einem ¡Enhorabuena! y un abrazo digital“.

Die Online-Konferenz machte es auch möglich, dass Preisträgerin Miriam Lackner live dabei sein konnte. Sie befindet sich gerade in Südspanien, wo sie seit ein paar Wochen als Au-pair arbeitet.

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