30.10.2016, 09:30 Uhr

Grabpflege braucht man nicht selbst zu erledigen

Älteren Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, oder entfernt lebende Verwandte beauftragen häufig Dritte mit der Grabpflege.
Vor allem in den Städten gewinnt Grabpflege durch Dritte an Bedeutung. Aber auch Grabbesitzer, die weit entfernt wohnen und nur sehr selten zu den Gräbern ihrer Angehörigen kommen, greifen immer häufiger auf professionelle Dienstleister zurück.

Das können Gärtnerbetriebe oder spezialisierte Grab- oder Gartenpfleger sein, aber auch Laien mit einer Leidenschaft für Pflanzen können diese Arbeit übernehmen. Die Verwaltungen von größeren Friedhöfen bieten ebenfalls Services durch ihre Friedhofsgärtnerei an.

Die übertragenen Aufgaben hängen von der Saison ab: Einpflanzen, Gießen, Jäten, die Säuberung des Grabsteins, die Pflege der Umgebung des Grabs. Je nach Jahreszeit gilt es, Pflanzen auszutauschen oder besonders zu pflegen.

Das Angebot der Dienstleister reicht von der einmaligen Bepflanzung des Grabes bis zu einer kompletten Betreuung des Grabes über das ganze Jahr. Auch die regelmäßige Schmückung mit Schnittblumen und Kerzen oder die Zustellung von Gestecken an Geburtstagen, Sterbetagen und Allerheiligen lässt sich vereinbaren.

Um ein Grab immer gepflegt und schön aussehen zu lassen, ist eine regelmäßige Grabpflege notwendig. Gerade bei älteren Menschen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, oder Verwandten, die in einer anderen Stadt leben, ist es wichtig, dass sie sich auf jemanden verlassen können, der das Grab ihrer Liebsten pflegt.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.