Vernissage und Performance im Karrner Waldele

Michael Schneider und Gerald K. Nitsche bei der Eröffnung der Vernissage.
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  • Michael Schneider und Gerald K. Nitsche bei der Eröffnung der Vernissage.
  • hochgeladen von Dr. Johanna Tamerl

LANDECK/GRAF (jota). Zu einer besonderen Vernissage mit Performance lud Gerald K. Nitsche ins Karrnerwaldele. Michael Schneider gilt als Pionier des Polymerdrucks und erhielt dafür 2005 den Theodor-Körner-Preis.
Der Landecker Künstler lebt in Wien, unterrichtet an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und ist auf Holzschnitt in europäischer sowie asiatischer Tradition spezialisiert. Er entwickelte seine eigene Holzdrucktechnik und zeigte gemeinsam mit den Tiroler Musikern Barbara Romen auf dem Hackbrett und Gunther Schneider auf Gitarren eine Performance zum Thema "klopfzeichen".
Beeindruckend entstand vor den Augen der Galeriebesucher aus Musik und Rhythmus, aus Idee und Zusammenspiel ein inspirierendes Bild.
"Es ist faszinierend zu sehen, wie Michael Schneider arbeitet", so Gerald K. Nitsche in seiner Ansprache über seinen ehemaligen Schüler. Wiener Motive, die in U-Bahnen der Bundeshauptstadt zu sehen sind, können noch bis 9. Jänner 2014 zu jeder Tages- und Nachtzeit unter 0676/6130098 im Karrnerwaldele besichtigt werden.
Unter den zahlreichen Gästen waren auch Hannes Weinberger, Erich Horvath oder Manfred Weiskopf.

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