Dreifacher Bundessieger

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Vergangenes Wochenende fand das große Finale des 5. Österreichischen Jugend-Blasorchester-Wettbewerbs im Brucknerhaus in Linz statt. Dieser Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Insgesamt nahmen mehr als 10.000 Jugendliche in 167 Orchestern bei den Landesausscheidungen teil, die zwischen April und Juni in den Bundesländern stattgefunden haben.
Nach dem spannenden Landeswettbewerb in Tirol hatte sich „Landeck Wind das Jugendblasorchester der LMS Landeck“ unter der Leitung des Dirigenten und Musikpädagogen Stefan Köhle zum dritten mal nach 2007 und 2009 für das Finale in Linz qualifiziert. Insgesamt fuhren die drei besten Orchester pro Bundesland zum Wettbewerb. In den Jahren zuvor konnte sich das Orchester jeweils den Bundessieg in ihrer Stufe erspielen. Mit diesen Leistungen hatte man sich die Latte selber sehr hoch gelegt und die Erwartungen waren sehr groß.
20 Orchester (19 aus ganz Österreich und dem Partnerverband Südtirol sowie ein Gastorchester aus Italien) mit mehr als 1.000 Kindern und Jugendlichen stellten sich im Brucknerhaus der internationalen Jury. Diese war hochgradig besetzt. Geir Ulseth (Norwegen), Lorenzo Pusceddu (Italien) und Otto M. Schwarz (Österreich) nahmen die Wertungen vor und bestimmten letztendlich die Sieger.
Das Jugendblasorchester der LMS Landeck überzeugte die Juroren mit den beiden Stücken „Foxfire“ und „Pandora Avenue“ und wurde mit hervorragenden 87,3 Punkten Bundessieger in der Stufe D/J.
Obwohl das Jugendblasorchester jedes zweite Jahr aufs neue zusammengestellt wurde, ist diese kontinuierliche Leistung in der Geschichte des Österreichischen Jugendblasorchesterwettbewerbs in dieser Form einzigartig. „Das zeigt die hohe Qualität des Unterrichtes und der Ausbildung an der LMS Landeck“, zeigt sich Köhle erfreut.

Autor:

Othmar Kolp aus Landeck

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