Anlagebetrug in Landeck
Social-Media-Investment endet für Frau mit vierstelligem Schaden
- Eine Frau wurde über Social Media Opfer eines Anlagebetrugs. Dabei entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Eurobereich. (Symbolfoto)
- Foto: stock.adobe.com/at/Pungu x
- hochgeladen von Gabriel Chiodo
Eine 52-jährige türkische Frau ist im April 2026 Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Über Social Media wurde sie zu angeblichen Investments verleitet und verlor dabei einen mittleren vierstelligen Eurobetrag.
LANDECK. Kontaktaufnahme über Investment-Werbung. Die Frau war auf einer Social-Media-Plattform auf eine Werbeanzeige gestoßen, die hohe Gewinne in kurzer Zeit versprach. Nach ihrer Registrierung wurde sie von der unbekannten Täterschaft über eine weitere Plattform direkt kontaktiert und zu mehreren Überweisungen auf unterschiedliche Bankkonten bewegt.
Scheinbarer Gewinn und weitere Forderungen
Auf einem eigens angelegten Investmentkonto wurde der Frau zunächst ein beträchtlicher Gewinn angezeigt. Als sie eine Auszahlung beantragte, wurde diese unter verschiedenen Vorwänden nicht durchgeführt. Stattdessen wurden weitere Zahlungen für eine angebliche Freigabe gefordert, die die Frau jedoch nicht mehr leistete.
Am 18. Mai 2026 erstattete sie Anzeige. Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag.
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