Niederösterreichische Schach-Landesmeisterschaft in Amstetten
1, 3 und 5. Platz bei der 17. Amstettner Stadtmeisterschaft für Hörsching

Die Preisträger der 17. Amstettner Stadtmeisterschaft: Günter Höbarth (Sv Hörsching, 4.vl), Roland Posch (Sv Hörsching, 5.vl) und Turniersieger Jordan Boksinski (Sv Hörsching, 7.vl).
6Bilder
  • Die Preisträger der 17. Amstettner Stadtmeisterschaft: Günter Höbarth (Sv Hörsching, 4.vl), Roland Posch (Sv Hörsching, 5.vl) und Turniersieger Jordan Boksinski (Sv Hörsching, 7.vl).
  • Foto: Winfried Wadsack
  • hochgeladen von Gerald Huemer

Jordan Boksinski (Sv Hörsching) gewinnt die 17. Auflage der Amstettner Stadtmeisterschaft. Günter Höbarth (Sv Hörsching) wurde in der Gesamtwertung glücklicher Dritter, und bester Senior zugleich. Roland Posch (Sv Hörsching) belegte am Ende den fünften Tabellenrang.

Kurz nach Beginn des neuen Jahres fand vom 2. bis 5. Jänner die 17. Amstettner Stadtmeisterschaft statt, welche zugleicht auch als niederösterreichische Landesmeisterschaft ausgetragen wurde. Neben den üblichen und erfahrenden Lokalmatadoren wie z.B. FM Rumpl Erwin, CM Wadsack Wolfgang, Beyer Edith, nahmen auch neue Spielerinnen, (Kata & Zsofia Vicze, sowie Eva Maria Schmied) aus verschiedenen Himmelsrichtungen teil und ließen die amstettner Schach-Fahne im frischen U18-Wind stolzieren.

Der Turnierverlauf konnte alles andere als gewöhlich bezeichnet werden, und es wurde bis zur letzten Minute sowohl temperamentvolles Angriffsschach, als auch kühles Konterspiel geboten. Besonders hart setzte den alten Haasen die junge Generation zu und zeigte, dass die Elo-Zahl nicht immer einer 1:1-Interpretation standhält:
So besiegte in der letzten Runde der junge Max Pernerstorfer am Spitzenbrett den rund 30-Jahre älteren Roland Posch (Sv Hörsching), der, wie schon im Vorjahr, noch Fünfter der Gesamtwertung wurde. Max landete ungeschlagen mit ganzen 4.5 Punkten auf Rang zwei, und hatte gegenüber dem Turniersieger und Berichtverfasser (Jordan Boksinski (Sv Hörsching) -ebenfalls 4.5 Punkte) in der Endplatzierung nur ganz knapp das Nachsehen.
Michael Tieber und Jordan lieferten sich in der letzten Runde an Brett 2, trotz einem Elounterschied von rund 300 Punkten, einen ebenbürtigen Kampf, der beiden Spielern besondere Sorgfalltspflichten abverlangte.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen