LiNZ Zeitgeschichte
Das „Donautor“ und der Urfahraner Brückenkopf
- Alle Häuser hatten abgetragen werden sollen. Eine Inititiative setzte sich jedoch erfolgreich für den Erhalt des ehemaligen Café Landgraf ein.
- Foto: Lentia-Verlag
- hochgeladen von Silvia Gschwandtner
Ein Blick entlang der Urfahraner Hauptstraße in Richtung Nibelungenbrücke: Der damalige Bebauungsplan sah den Abriss aller Gebäude zwischen Friedhofstraße, Schulstraße, Kirchengasse und Hauptstraße vor, um ein städtebauliches Pendant zum Rathaus zu errichten. Eine Initiative kämpfte jedoch für den Erhalt des vom Fabrikanten Jax erbauten Hauses, in dem das Café Landgraf untergebracht war, sowie für die Althäuser rund um die Stadtpfarrkirche Urfahr. Am linken Brückenkopf entstand 1996 im Rahmen des Projekts „Donautor“ das Ars Electronica Center. Die Häuser auf der linken Straßenseite waren bereits 1991 zugunsten der Verkehrsregulierung abgetragen worden.
In Kooperation mit dem Lentia-Verlag
Das Foto stammt aus dem 5. Band der Reihe „LiNZ-Zeitgeschichte: Stahlstadt im Umbruch (1970er–1990er)“ mit über 500 Bildern. Bestellbar unter: Tel. 0732/320585
oder online unter: www.Lentia.at
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